Anhang zur Jahresrechnung

Grundsätze zur Rechnungslegung

Aktiven und Passiven werden in der Bilanz gemäss den Vorschriften des schweizerischen Obligationenrechts (OR) ausgewiesen. Die Jahresrechnung der Swiss Life Holding ist in Millionen Franken dargestellt, wobei Rundungen dazu führen können, dass Beträge nicht genau aufgehen.
Erläuterungen zu Bilanz und Erfolgsrechnung
Beteiligungen
 
 
Währung
Aktienkapital
in 1000

Direkter Anteil

Währung
Aktienkapital
in 1000

Direkter Anteil
  31.12.2012 31.12.2011
Swiss Life AG, Zürich
  CHF 587 350 100.00% CHF 587 350 100.00%
Swiss Life Deutschland Holding GmbH, Hannover
  EUR 25 100.00% EUR 25 100.00%
Swiss Life Intellectual Property Management AG, Zürich
  CHF 250 100.00% CHF 250 100.00%
Swiss Life International Holding AG, Zürich
  CHF 1 000 100.00% CHF 1 000 100.00%
Swiss Life Investment Management Holding AG, Zürich
  CHF 50 000 100.00% CHF 50 000 100.00%
Swiss Life Schweiz Holding AG, Zürich
  CHF 250 100.00%


Darlehen an Konzerngesellschaften
Darlehen im Umfang von CHF 331 Millionen innerhalb der Darlehen an Konzerngesellschaften sind als nachrangig eingestuft.

Bedeutende Aktionäre
Folgende Aktionäre halten mehr als 5% der Aktien der Swiss Life Holding:

In % des gesamten Aktienkapitals  
  31.12.2012 31.12.2011
Talanx AG
  9.27% 9.27%


Aktienkapital
Das Aktienkapital der Swiss Life Holding (SLH) bestand per 31. Dezember 2012 aus 32 081 054 voll liberierten Aktien mit einem Nennwert von CHF 5.10 je Aktie. Bei der Ausübung des Stimmrechts kann kein Aktionär für eigene und vertretene Aktien zusammen mehr als 10% des gesamten Aktienkapitals direkt oder indirekt auf sich vereinigen. Per 31. Dezember 2011 standen 32 081 054 Namenaktien der SLH mit einem Nennwert von CHF 5.10 je Aktie aus. Das bedingte Aktienkapital belief sich am 31. Dezember 2012 auf CHF 12 032 868.60 (2011: CHF 12 032 868.60).

Gesetzliche Reserven
Die gesetzlichen Reserven bestehen aus den allgemeinen Reserven (zuzüglich des über den Nennwert hinaus einbezahlten Kapitals abzüglich Transaktionskosten), der Reserve für eigene Aktien (Gegenwert der eigenen SLH-Aktien im Besitz der Swiss Life-Gruppe) sowie der Reserve aus Kapitaleinlagen von CHF 1389 Millionen. Die Reserve aus Kapitaleinlagen hat im Berichtsjahr um die Gewinnausschüttung von CHF 4.50 pro Aktie bzw. CHF 144 Millionen von CHF 1533 Millionen auf CHF 1389 Millionen per 31. Dezember 2012 abgenommen. Davon sind CHF 1219 Millionen von der Eidgenössischen Steuerverwaltung anerkannt, während bei CHF 170 Millionen die steuerrechtliche Qualifikation noch offen ist und je nach Entwicklung der künftigen Rechtslage zu beurteilen sein wird.

Freie Reserven und Gewinnreserven
Dieser Posten umfasst kumulierte Gewinnreserven, welche nicht an die Aktionäre ausgeschüttet wurden bzw. welche nicht für die Bildung von Reserven für eigene Aktien verwendet wurden.

Eigene Aktien
Die Gesellschaften der Swiss Life-Gruppe kauften im Berichtsjahr total 10 000 eigene Aktien zu einem durchschnittlichen Kurs von CHF 122.62. In der gleichen Periode verkauften sie 10 000 Aktien zu einem Durchschnittskurs von CHF 123.95. Per 31. Dezember 2012 verfügte die Swiss Life-Gruppe über 150 352 eigene Aktien.

Personalaufwand
Im Betriebsaufwand ist kein direkter Personalaufwand enthalten.

Eventualverpflichtungen
Die Swiss Life Holding garantiert alle Verpflichtungen der Swiss Life AG, welche die verschiedenen Tranchen der nachrangigen, unbefristeten Step-up-Darlehen (hybriden Verbindlichkeiten) im Gegenwert von CHF 3078 Millionen zum Bilanzstichtag betreffen.

Des Weiteren stellt die Swiss Life Holding Garantien für einen maximalen Nettoinventarwert von CHF 1100 Millionen für die Swiss Life AG, von CHF 150 Millionen für Swiss Life Funds, von CHF 150 Millionen für Swiss Life Funds (Lux) Management Company und von CHF 97 Millionen für Swiss Life Products.

Zudem gewährt die Swiss Life Holding eine Kreditlinie von CHF 18 Millionen für Swiss Life Products.

Veränderung des Eigenkapitals für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember
Mio. CHF  
  2012 2011
 
Aktienkapital
 
Stand 1. Januar
  164 308
Herabsetzung des Nennwerts
  –144
Total Aktienkapital
  164 164
 
Gesetzliche Reserven
 
Allgemeine Reserven
 
Stand 1. Januar
  32 1 139
Einlage in die Reserve aus Kapitaleinlagen
  –1 107
Total allgemeine Reserven
  32 32
Reserve für eigene Aktien
 
Stand 1. Januar
  26 19
Einlage in die Reserve für eigene Aktien
  –8 7
Total Reserve für eigene Aktien
  17 26
Reserve aus Kapitaleinlagen
 
Stand 1. Januar
  1 533
Einlage in die Reserve aus Kapitaleinlagen
  1 533
Gewinnausschüttung aus Reserve aus Kapitaleinlagen
  –144
Total Reserve aus Kapitaleinlagen
  1 389 1 533
Total gesetzliche Reserven
  1 439 1 591
 
Freie Reserven
 
Stand 1. Januar
  2 753 2 986
Einlage in die freien Reserven
  240 200
Reserve für eigene Aktien
  8 –7
Einlage in die Reserve aus Kapitaleinlagen
  –426
Total freie Reserven
  3 002 2 753
 
Bilanzgewinn
 
Stand 1. Januar
  242 204
Einlage in die freien Reserven
  –240 –200
Reingewinn
  106 238
Total Bilanzgewinn
  107 242
 
Total Eigenkapital
  4 712 4 750


RISIKOBEURTEILUNG
Für die Risikobeurteilung verweisen wir auf Anhang 5 zur konsolidierten Jahresrechnung der Swiss Life-Gruppe.

Offenlegung der Entschädigung an den Verwaltungsrat und die Konzernleitung gemäss Art. 663bbis und Art. 663c OR
Vergütungen im Jahr 2012
Die nachstehenden Ausführungen berücksichtigen die Transparenzvorschriften des Obligationenrechts betreffend Vergütungen gemäss Art. 663bbis und Art. 663c OR und die Richtlinien der SIX Swiss Exchange betreffend Informationen zur Corporate Governance sowie das Rundschreiben 2010/1 der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) betreffend Mindeststandards für Vergütungssysteme bei Finanzinstituten. Zusätzliche Angaben zu den Vergütungen und zum Vorsorgeaufwand sind im Kapitel Corporate Governance auf den Seiten 48 bis 59 sowie in der konsolidierten Jahresrechnung (Anhänge 24 und 32) auf den Seiten 168 bis 174 und 187 dargestellt.

Die Beschreibung der Entschädigung der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung sowie die tabellarische Darstellung der entsprechenden Vergütungen folgen denjenigen in den Vorjahren. Die variable Entschädigung in bar an die Mitglieder der Konzernleitung (Bonus in bar und aufgeschobene Vergütung in bar) für das Geschäftsjahr 2012, die vom Verwaltungsrat Anfang 2013 festgelegt worden ist, wird in den Vergütungstabellen periodengerecht als Vergütung für das Jahr 2012 offengelegt (Accrued Methode). Die Mitglieder des Verwaltungsrats erhalten ausschliesslicheine feste Entschädigung, die zu 70% in bar und zu 30% in Aktien der Swiss Life Holding ausgerichtet wird; die zugeteilten Aktien unterliegen einer dreijährigen Sperrfrist.

Die Entschädigungen der Mitglieder des Verwaltungsrats werden einzeln und die Entschädigung des Präsidenten der Konzernleitung (Group CEO), der in der Berichtsperiode die höchste Vergütung der Mitglieder der Konzernleitung erhalten hat, wird individuell offengelegt.

Grundsätze der Entschädigungspolitik
Der Gesamtverwaltungsrat ist für die Festlegung der Richtlinien der Entschädigungspolitik innerhalb der Gruppe (inkl. variable Entschädigung und Aktienbeteiligungspläne) sowie für die Festlegung der für die Vorsorgeeinrichtungen massgebenden Richtlinien zuständig. Die Entschädigungspolitik unterstützt die durch die Unternehmensstrategie vorgegebene Performancekultur und ist Teil der Personalpolitik. Sie zielt darauf ab, qualifizierte Mitarbeitende an das Unternehmen zu binden und neue, sehr gut ausgewiesene Mitarbeitende zu gewinnen. Das Entlöhnungssystem orientiert sich am Marktumfeld und muss konkurrenzfähig sein. Die individuelle Gesamtentlöhnung berücksichtigt die beruflichen Fähigkeiten, das Engagement und die persönlichen Leistungen der Mitarbeitenden. Sie setzt sich aus dem Grundsalär, einem variablen, vom Erreichen der Jahresziele abhängigen Bonus, der in der Regel in bar und allenfalls in Aktien ausgerichtet wird, gegebenenfalls einer aufgeschobenen Vergütung in bar und einem mittel- bzw. langfristigen Aktienbeteiligungsprogramm sowie Beiträgen für die Alters- und Risikovorsorge zusammen.

Das Salär, das auf die Funktion und die persönlichen Fähigkeiten abstellt, wird jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst. Zur Überprüfung der Angemessenheit sowie zur internen und externen Vergleichbarkeit werden Salärvergleichsstudien beigezogen und anerkannte Funktionsbewertungssysteme eingesetzt.

Grafik



Die variablen Vergütungskomponenten sind an die strategischen Vorgaben der Gruppe sowie der einzelnen Konzernbereiche und die damit verbundenen finanziellen und personalpolitischen Ziele geknüpft. Sie stellen auf die Erreichung der vorgängig im Rahmen der Mittelfristplanung jeweils für einen Zeitraum von drei Jahren festgelegten Jahresziele ab und sind abhängig von den bezogen auf die Zielvorgaben tatsächlich erbrachten Leistungen von Einzelpersonen bzw. Teams (Leistungslohn) sowie vom Zielerreichungsgrad in Bezug auf das Jahresergebnis der Swiss Life-Gruppe (Beteiligung am Unternehmenserfolg). Für die Beurteilung der quantitativen und qualitativen Zielerreichung werden stets auch die für die Funktionserfüllung massgeblichen Kompetenzen wie fachliche Expertise, Unternehmertum, Aufgabenerfüllung, Zusammenarbeit und Führung berücksichtigt. Die prozentuale Gewichtung zwischen der individuellen Leistung bzw. Teamleistung und der Beteiligung am Unternehmenserfolg hängt von der Stellung und Aufgabe der Funktionsinhaber ab.

Die Beteiligung am Unternehmenserfolg wird anhand quantitativer, im Rahmen der Mittelfristplanung vorgängig für die nächsten drei Jahre festgelegten Gruppenziele (Key Performance Indicators, KPI) gemessen. Die wichtigsten KPI sind neben den Kennzahlen betreffend Jahresgewinn, Kosten, Geschäftsvolumen, Anlagerendite, Eigenkapitalrendite und Solvenz auch die Profitabilität des Bestandes und des Neugeschäfts, die Margenentwicklung sowie der Anteil nicht traditioneller Produkte am Neugeschäft. Zur Vermeidung von Verhaltensweisen, die auf das kurzfristige Erreichen von höher gewichteten Kennzahlen ausgerichtet sind, besteht keine vorweggenommene, mechanistische Gewichtung der einzelnen KPI. Die entsprechende Gewichtung wird jeweils am Ende eines Geschäftsjahres auf Vorschlag des Nominations- und Entschädigungsausschusses (Nomination and Compensation Committee, NCC) vom Gesamtverwaltungsrat unter Berücksichtigung und in Würdigung sämtlicher Entwicklungen vorgenommen (Ermessensentscheid).

Die persönliche Leistung aufgrund der vorgegebenen quantitativen und qualitativen Ziele wird jährlich im Rahmen des gruppenweit institutionalisierten Prozesses für die Mitarbeiterbeurteilung (Group Performance System, GPS) bewertet. Für die Festlegung der Ziele und die Beurteilung der Zielerreichung kommen zwei Beurteilungskomponenten bzw. Modelle zur Anwendung: das auf die qualitativen und quantitativen Ziele bezogene Group Objectives Model (GOM) sowie das Group Competency Model (GCM) zur Messung und Bewertung der individuell massgeblichen Kompetenzen und Verhaltensweisen inkl. der gegebenen Compliancevorschriften.

Für die Personen, welche für das Risikomanagement und die Risikokontrolle verantwortlich sind, werden die quantitativen Ziele so festgelegt, dass die Zielerreichung nicht vom Resultat der zu überwachenden Geschäftseinheit, einzelner Produkte oder Transaktionen abhängt.

Um eine allfällige variable Entschädigung erhalten zu können, ist in jedem Fall eine Zielerreichung gemäss GPS von minimal 80% erforderlich.

Die Arbeitsverträge der in der Schweiz fest angestellten Mitarbeitenden enthalten je nach Funktion und Seniorität Kündigungsfristen von drei bis zwölf Monaten. Alle bestehenden Arbeitsverträge mit Mitgliedern der Konzernleitung sehen eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten vor.

Inhalt und Verfahren
Die Ausgestaltung und die Festsetzung der Entschädigungen für die Mitglieder des Verwaltungsrats fallen gemäss Organisationsreglement in den Zuständigkeitsbereich des Gesamtverwaltungsrats, wobei der Nominations- und Entschädigungsausschuss entsprechende Vorschläge unterbreitet (zur internen Organisation des Verwaltungsrats siehe auch Corporate Governance / Interne Organisation, Seiten 37 und 38). Ebenso legt der Gesamtverwaltungsrat die Richtlinien der Entschädigungspolitik der Gruppe fest. Er berücksichtigt dabei Regelungen von anderen Unternehmen der Finanzdienstleistungsindustrie aufgrund allgemein zugänglicher Angaben und zieht Studien externer unabhängiger Fachleute bei. Für die geltende Entschädigungspolitik wurden als Vergleichsunternehmen in der Schweiz im Versicherungsbereich die Allianz, die AXA, die Basler Versicherungen, die Swiss Re sowie die Zurich Insurance Group herangezogen.

Der Gesamtverwaltungsrat legt gestützt auf die von ihm beschlossenen Richtlinien der Entschädigungspolitik auf Vorschlag des Nominations- und Entschädigungsausschusses die Höhe und Aufteilung des Gesamtpools für die variable Entschädigung aller Mitarbeitenden fest. Für die Höhe der Zuweisung berücksichtigt er das Jahresergebnis und die Mittelfristplanung sowie deren Zielerreichungsgrad. Zudem ist der Gesamtverwaltungsrat für die Festlegung der individuellen Entschädigung der Mitglieder der Konzernleitung zuständig. Er nimmt gestützt auf die entsprechenden Vorbereitungen des Nominations- und Entschädigungsausschusses jährlich eine Leistungsbeurteilung aller Mitglieder der Konzernleitung vor. Im Weiteren werden an den Sitzungen des Nominations- und Entschädigungsausschusses und des Gesamtverwaltungsrats regelmässig aktuelle Aspekte der Personalpolitik sowie insbesondere die Nachfolgeplanung behandelt.

Der Verwaltungsrat kann unabhängige, professionelle Stellen für Abklärungen und zur Beratung beiziehen, wenn er dies für zweckmässig erachtet. Im Berichtsjahr wurde Swiss Life durch PwC beratend unterstützt bei der strukturellen Ausgestaltung des Aktienbeteiligungsplans sowie bei der Formulierung des entsprechenden Planreglements.

Entschädigung der Mitglieder des Verwaltungsrats
Die Mitglieder des Verwaltungsrats erhalten ausschliesslich eine feste Entschädigung. Diese wird zu 70% in bar und zu 30% in Aktien der Swiss Life Holding ausgerichtet; die Aktien unterliegen ab Zuteilung einer dreijährigen Sperrfrist.

Die Entschädigung trägt der Mitgliedschaft im Verwaltungsrat der Swiss Life Holding und ihrer Tochtergesellschaft Swiss Life AG sowie der Mitgliedschaft in den einzelnen Verwaltungsratsausschüssen Rechnung und wird in Würdigung von Funktion und Arbeitsbelastung ausgerichtet. Die Entschädigung wird vom Verwaltungsrat jährlich unter Berücksichtigung der Vergütungen von Verwaltungsräten vergleichbarer Unternehmen der Versicherungsbranche (Allianz, AXA, Basler Versicherungen, Swiss Re und Zurich Insurance Group) festgelegt.

Als Präsident des Verwaltungsrats ist Rolf Dörig für die Durchführung seiner beruflichen Vorsorge den Personalvorsorgeeinrichtungen von Swiss Life angeschlossen. Für die übrigen Mitglieder des Verwaltungsrats besteht kein solcher Anschluss; für sie sind keine Vorsorgebeiträge geleistet worden.

Entschädigung der Mitglieder der Konzernleitung
Die Entschädigung der Mitglieder der Konzernleitung setzt sich aus dem Grundsalär, einer variablen Entschädigung in bar sowie anderen Entschädigungen (Kinderzulagen, Geschäftsfahrzeuge, Prämienbeiträge an die 3. Säule) zusammen. Die variable Entschädigung in bar wird als Bonus und gegebenenfalls als aufgeschobene Vergütung in bar ausgerichtet bzw. zugewiesen. Die aufgeschobene Vergütung in bar gelangt nach Ablauf einer Aufschubfrist von drei Jahren zur Auszahlung, sofern die reglementarischen Voraussetzungen erfüllt sind. Als mittel- bzw. langfristige Vergütungskomponente besteht zudem ein Aktienbeteiligungsprogramm, das sich auf die Entwicklung der Aktie bzw. die Mittelfristplanung und die entsprechende Zielerreichung bezieht (RSU-Plan). Das Aktienbeteiligungsprogramm berechtigt nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding, falls im Zeitpunkt der Fälligkeit die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sind.

Das Salär wird unter Würdigung der funktionsbezogenen Verantwortung sowie der Marktgegebenheiten jährlich vom Verwaltungsrat auf Vorschlag des Nominations- und Entschädigungsausschusses festgelegt.

Die variablen Vergütungskomponenten werden vom Verwaltungsrat in Anwendung der zuvor dargelegten Grundsätze der Entschädigungspolitik gestützt auf den Unternehmenserfolg und die Erreichung der persönlichen Ziele im Rahmen des gruppenweit institutionalisierten Prozesses für die Mitarbeiterbeurteilung (Group Performance System, GPS) festgelegt.

Die Höhe der variablen Vergütung in bar (Bonus in bar und gegebenenfalls aufgeschobene Vergütung in bar) kann maximal 117% des festen Grundsalärs betragen («Bonus-Cap») und setzt voraus, dass alle Zielvorgaben deutlich übertroffen werden. Bei einer Zielerreichung von 100% ist auf Stufe Konzernleitung eine variable Vergütung in bar in Höhe von 80% des festen Grundsalärs vorgesehen («on target bonus»), wobei diese vom Verwaltungsrat in Würdigung der Umstände reduziert werden kann.

In der gleichen Weise ist die Zuweisung von anwartschaftlichen Bezugsrechten auf Aktien der Swiss Life Holding (Aktienbeteiligungsprogramm, RSU-Plan) von der betreffenden Zielerreichung abhängig. Der Bonus in bar dient dabei als Bezugsgrösse, wobei die aufgeschobene Vergütungskomponente (RSU-Plan und gegebenenfalls aufgeschobene Vergütung in bar) als Ganzes betrachtet wird. Die wertmässige Zuweisung von anwartschaftlichen Bezugsrechten auf Aktien der Swiss Life Holding ist ebenfalls auf 117% des festen Grundsalärs begrenzt oder, falls gleichzeitig eine aufgeschobene Vergütung in bar zugewiesen wird, auf 64% des festen Grundsalärs.

Auf Stufe Konzernleitung hängt die variable Entschädigung zu 60% direkt vom Unternehmenserfolg ab. Zu den für die Bemessung des Unternehmenserfolgs massgeblichen Key Performance Indicators (KPI) gehören, wie zuvor erwähnt, die Kennzahlen betreffend Jahresgewinn, die Kosten, das Geschäftsvolumen, die Anlagerendite, die Eigenkapitalrendite und die Solvenz, die Profitabilität des Bestandes und des Neugeschäfts und die Margenentwicklung sowie der Anteil nicht traditioneller Produkte am Neugeschäft.

40% der variablen Entschädigung sind von der Erreichung der den Mitgliedern der Konzernleitung vorgegebenen persönlichen Ziele abhängig. Einerseits sind diese persönlichen Ziele wiederum mit dem Unternehmenserfolg verknüpft, indem jedes Konzernleitungsmitglied bezogen auf den von ihm geführten Konzernbereich persönliche quantitative Beitragsziele zum Unternehmenserfolg zu erfüllen hat. Andererseits decken die persönlichen Ziele qualitative Aspekte ab, namentlich Projektziele, Risikomanagement- und Complianceziele sowie Vorgaben zum Führungsverhalten und zur generellen Unterstützung und Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.

Swiss Life hat im Berichtsjahr signifikante operative Fortschritte erzielt. Der angepasste operative Jahresgewinn übertraf trotz einem sehr anspruchsvollen wirtschaftlichen, regulatorischen und politischen Umfeld die Erwartungen deutlich und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 26%. Dass der ausgewiesene Gewinn tiefer ausfiel, ist hauptsächlich auf die ausserordentliche Wertberichtigung auf immateriellen Vermögenswerten beim AWD zurückzuführen. Zudem erreichte Swiss Life mit einem Anlageergebnis von CHF 5,7 Milliarden und einer daraus resultierenden Nettoanlagerendite von 4,8% sowie einer Anlageperformance von 8,5% ein auch im direkten Konkurrenzvergleich hervorragendes Resultat. Die Kostenziele wurden übertroffen, das Geschäftsvolumen entsprach den Erwartungen, zudem konnte der Anteil nicht traditioneller Produkte am Neugeschäft über die vorgegebene Zielgrösse hinaus gesteigert werden. Die Profitabilitätsziele wurden aufgrund der schwierigen Marktverhältnisse nur teilweise erreicht, demgegenüber lagen die Eigenkapitalrendite sowie die Solvabilitätsquote im Zielbereich. Was die Gewichtung dieser KPI betrifft, hat der Verwaltungsrat mit Blick auf die sehr anspruchsvolle Marktsituation besonders berücksichtigt, dass im Geschäftsjahr 2012 ein sehr gutes operatives Ergebnis und ein überdurchschnittliches Anlageresultat erzielt worden sind.

Im Rahmen der Entschädigungsregelung für die Mitglieder der Konzernleitung wurde per 1. Januar 2012 als Entschädigungskomponente eine «aufgeschobene Vergütung in bar» eingeführt. Gestützt auf das betreffende Reglement legt der Verwaltungsrat jährlich fest, ab welcher Höhe und gegebenenfalls zu welchem Teil die variable Vergütung in bar nicht sofort ausbezahlt, sondern in Form einer «aufgeschobene Vergütung in bar» zugewiesen wird. Für das Berichtsjahr 2012 hat der Verwaltungsrat diesbezüglich die gleiche Festlegung wie im Vorjahr getroffen, wonach ab einer variablen Vergütung in bar von CHF 500 000 ein Anteil von 23% der gesamten variablen Vergütung in bar als entsprechend aufgeschobene Vergütung zugewiesen wird.

Die zugewiesene aufgeschobene Vergütung in bar stellt während der dreijährigen Aufschubfrist eine Anwartschaft dar. Im zugrundeliegenden «Deferred Cash Plan» sind zudem Anpassungs- und Rückforderungsmechanismen vorgesehen (sogenannter «Clawback»). Eine ganze oder teilweise Reduktion der aufgeschobenen Vergütung ist in folgenden Fällen vorgesehen: negative Beeinflussung der für die Zuweisung der aufgeschobenen Vergütung massgeblichen Kennzahlen aufgrund einer nachträglichen Korrektur eines Geschäftsabschlusses («Restatement»); Schädigung von Swiss Life aufgrund eines Verstosses gegen gesetzliche, regulatorische oder Compliancestandards durch Teilnehmende der Programme. Im Übrigen verfallen die anwartschaftlichen Ansprüche wertlos, falls das Arbeitsverhältnis von den Teilnehmenden während der dreijährigen Aufschubfrist der aufgeschobenen Vergütung in bar gekündigt wird («Retention»-Komponente).

Als mittel- bzw. langfristige Vergütungskomponente, die sich auf die Entwicklung der Aktie der Swiss Life Holding bzw. die Mittelfristplanung und die entsprechende Zielerreichung bezieht, besteht für die Mitglieder der Konzernleitung und weitere Leistungsträger der Swiss Life-Gruppe, die von der Konzernleitung mit Zustimmung des Nominations- und Entschädigungsausschusses des Verwaltungsrats bestimmt werden, seit 2004 ein Aktienbeteiligungsprogramm. Gemäss diesem Programm werden den Teilnehmenden anwartschaftliche Bezugsrechte auf Aktien der Swiss Life Holding zugewiesen. Diese berechtigen nach Ablauf von drei Jahren zum unentgeltlichen Bezug von Aktien der Swiss Life Holding, falls dann die planmässigen Voraussetzungen erfüllt sind.

Gemäss Reglement zum Aktienbeteiligungsprogramm 2010 wurden die anwartschaftlichen Bezugsrechte in Form von sogenannten Performance Share Units (PSU) zugewiesen, wobei für die Zuweisung der Aktien nach Ablauf der drei Jahre auf zwei objektive Performancekriterien abgestellt wird, die je zu 50% gewichtet werden. Zum einen wird der Total Shareholder Return der Swiss Life Holding-Aktie berücksichtigt (TSR Swiss Life Holding); bei diesem Kriterium ist eine Performance von mehr als 20% erforderlich, damit nach Ablauf von drei Jahren ein Bezugsrecht auf Aktienzuteilung entsteht. Zum anderen wird der TSR der eigenen Aktie mit dem TSR der Aktien derjenigen Unternehmen verglichen, die im Dow Jones STOXX 600 Insurance Index aufgeführt sind (TSR Outperformance). Gestützt auf dieses zweite Kriterium entsteht ein Bezugsrecht auf Aktienzuteilung dann, wenn die Performance nach Ablauf der Dreijahresfrist im Vergleich mit den betreffenden Unternehmen oberhalb des ersten Quartils liegt. Je nach Entwicklung der zwei Performancekriterien innerhalb von drei Jahren kann sich die Anzahl der PSU gemäss dem Aktienbeteiligungsprogramm 2010 maximal um den Faktor 2,0 erhöhen oder auf null reduzieren. Zur Bestimmung der Anzahl PSU, die nach der dreijährigen Laufzeit zu einem Aktienbezug berechtigt, wird wie folgt vorgegangen: Die eine Hälfte der zugewiesenen PSU wird mit dem Faktor, der sich aufgrund der Zielerreichung des TSR Swiss Life Holding ergibt, und die andere Hälfte mit dem Faktor aufgrund der Zielerreichung des TSR Outperformance multipliziert. Der Faktor beträgt 1 bzw. 100%, wenn beim ersten Performancekriterium der TSR Swiss Life Holding eine Performance von 35% erreicht. Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation bestimmt. Beim TSR Outperformance, dem zweiten Performancekriterium, beträgt der Faktor 1 bzw. 100%, wenn der TSR Swiss Life Holding den Median des Vergleichsindexes (Dow Jones STOXX 600 Insurance Index) trifft. Auch hier werden Zwischenwerte durch lineare Interpolation bestimmt. Die Ergebnisse (Faktor TSR Swiss Life Holding multipliziert mit der einen Hälfte sowie Faktor TSR Outperformance multipliziert mit der anderen Hälfte der PSU) werden addiert, woraus die Anzahl PSU resultiert, mit der eine gleiche Anzahl Swiss Life Holding-Aktien bezogen werden kann.

Seit dem Jahr 2011 werden den Teilnehmenden im Rahmen des Aktienbeteiligungsprogramms anstelle von PSU sogenannte Restricted Share Units (RSU) zugewiesen. Die RSU begründen gleich wie die PSU ein anwartschaftliches Recht auf einen nach Ablauf von drei Jahren unentgeltlichen Bezug von Aktien der Swiss Life Holding, allerdings ohne zusätzliche Hebelwirkung; die Zuteilung von Aktien nach Ablauf der dreijährigen Aufschubfrist erfolgt im Verhältnis 1:1 (1 RSU = 1 Aktie); der Plan ist somit sehr einfach, über die gesamte Laufzeit transparent und direkt mit der Performance von Swiss Life verbunden. Der Wert der RSU während der dreijährigen Laufzeit entwickelt sich linear zum Kurs der Aktie der Swiss Life Holding und verhält sich symmetrisch zu den Aktionärsinteressen. Der Zuweisungswert der RSU entspricht dem Fair Value per 1. April des Zuweisungsjahres und wird von einer unabhängigen Beratungsgesellschaft ermittelt. Am Aktienbeteiligungsprogramm 2011 partizipierten 62 Mitglieder des obersten Kaders der Swiss Life-Gruppe, wobei gesamthaft 68730 RSU zugewiesen wurden; für die Konzernleitung insgesamt 23 630, wovon 6350 an Bruno Pfister als Group CEO. In der Berichtsperiode haben am Aktienbeteiligungsprogramm 2012 insgesamt 55 Mitglieder des obersten Kaders der Swiss Life-Gruppe teilgenommen. Gesamthaft wurden 94040 RSU zugewiesen, für die Mitglieder der Konzernleitung insgesamt 28 460, davon an Bruno Pfister als Group CEO 7100 RSU.

Das neue Aktienbeteiligungsprogramm, das sich auf den Stichtag 1. April 2013 bezieht, orientiert sich am Unternehmensprogramm «Swiss Life 2015», das am Investorentag der Swiss Life-Gruppe vom 28. November 2012 vorgestellt worden ist (siehe www.swisslife.com/investorentag2012). Gestützt auf die Mittelfristplanung 2013–2015 sind vom Verwaltungsrat Performancekriterien in Bezug auf die Kosteneffizienz (Gewichtung 50%), das Risiko- und Kommissionsergebnis (Gewichtung 25%) und den IFRS-Gewinn (Gewichtung 25%) festgelegt worden. Für jedes Performancekriterium wird nach Ablauf der dreijährigen Laufzeit des RSU-Plans der Zielwert gemäss Mittelfristplanung 2013–2015 mit dem tatsächlich erzielten Resultat verglichen. Die Aktienzuteilung entspricht der Anzahl zugewiesener RSU (1 RSU = 1 SLHN), falls nach Ablauf der dreijährigen Laufzeit alle drei Performanceziele erreicht oder überschritten wurden; eine Überperformance führt nicht zu einer höheren Aktienzuteilung. Werden die Ziele nur teilweise erreicht, erfolgt eine entsprechende Kürzung der Aktienzuteilung aufgrund der Gewichtung des betreffenden Performanceziels oder die RSU verfallen wertlos.

Die Ausrichtung der mittel- bzw. langfristigen Vergütungskomponenten (RSU-Plan) ist gleich wie die aufgeschobene Vergütung in bar ab dem Zeitpunkt der Zuweisung in jedem Fall drei Jahre aufgeschoben («deferred»). Ebenso sehen die RSU-Pläne Anpassungs- und Rückforderungsmechanismen («Clawback») vor. Diese kommen im Fall einer negativen Beeinflussung der für die Zuweisung der aufgeschobenen Vergütung massgeblichen Kennzahlen aufgrund einer nachträglichen Korrektur eines Geschäftsabschlusses (Restatement) und bei einer Schädigung von Swiss Life aufgrund eines Verstosses gegen gesetzliche, regulatorische oder Compliancestandards zur Anwendung. Wird das Arbeitsverhältnis während der dreijährigen Laufzeit des RSU-Plans von den Teilnehmenden gekündigt, verfallen die anwartschaftlichen Ansprüche wertlos.

Personelle Änderungen im Verwaltungsrat und in der Konzernleitung im Jahr 2012
In der Berichtsperiode 2012 sind keine Mitglieder des Verwaltungsrats ausgeschieden. Am 19. April 2012 ist Wolf Becke in den Verwaltungsrat der Swiss Life Holding gewählt worden.

In der Konzernleitung sind im Berichtsjahr 2012 keine personellen Änderungen erfolgt.

Vergütungen an den Verwaltungsrat im Jahr 2012
Zu Vergleichszwecken werden anschliessend an die Vergütungstabelle 2012 in einer separaten Tabelle jeweils auch die Angaben zur Vergütung für das Jahr 2011 aufgeführt, wie sie im Geschäftsbericht 2011 offengelegt worden sind.

Beträge in CHF  
 
Entschädigung in bar
Entschädigung in
gesperrten Aktien2

Aufwendungen für
berufliche Vorsorge

 



Betrag




Anzahl




Betrag
Total
Entschädi-
gung in bar
und Aktien
(Betrag)
3



Ordentliche
Beiträge
4


Ausser-
ordentliche
Beiträge



Gesamttotal
(Betrag)
Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident
  1 008 000 4 443 362 767 1 370 767 283 968 1 654 735
Gerold Bührer
  244 300 1 077 87 937 332 237
Frank Schnewlin
  244 300 1 077 87 937 332 237
Wolf Becke 1
  68 250 237 24 575 92 825
Volker Bremkamp
  129 500 572 46 697 176 197
Damir Filipovic
  91 000 402 32 814 123 814
Henry Peter
  91 000 402 32 814 123 814
Peter Quadri
  91 000 402 32 814 123 814
Franziska Tschudi
  106 400 470 38 374 144 774
Total Verwaltungsrat
  2 073 750 9 082 746 729 2 820 479 283 968 3 104 447
1 Eintritt per 19.04.2012.
2 Die Zuteilung der Aktien erfolgte per 18.06.2012 und 14.12.2012 unter Berücksichtigung der Sperrfrist von drei Jahren zum ökonomischen Wert, der dem Steuerwert entspricht (CHF 67.3375 und CHF 103.6931). Die Aktienkurse (Tagesschlusskurse) bei Zuteilung betrugen CHF 80.20 und CHF 123.50.
3 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d. h., sie schliessen die Arbeitnehmerbeiträge an die AHV/IV/ALV ein. Die Arbeitgeberbeiträge an die AHV/IV/ALV/FAK beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 185 520.
4 Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgt gemäss Reglement im Verhältnis von 70% zu 30%.


Vergütungen an den Verwaltungsrat im Jahr 2011
Beträge in CHF  
 
Entschädigung in bar
Entschädigung in
gesperrten Aktien4

Aufwendungen für
berufliche Vorsorge

 



Betrag




Anzahl




Betrag
Total
Entschädi-
gung in bar
und Aktien
(Betrag)
5



Ordentliche
Beiträge
6


Ausser-
ordentliche
Beiträge



Gesamttotal
(Betrag)
Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident
  1 008 000 4 478 362 839 1 370 839 225 504 1 596 343
Gerold Bührer
  244 300 1 129 88 014 332 314
Frank Schnewlin
  244 300 1 129 88 014 332 314
Volker Bremkamp
  129 500 589 46 653 176 153
Paul Embrechts 1
  34 167 57 6 332 40 499
Damir Filipovic 2
  60 667 298 21 868 82 535
Carsten Maschmeyer 3
  82 000 172 15 223 97 223
Henry Peter
  91 000 413 32 908 123 908
Peter Quadri
  91 000 413 32 908 123 908
Franziska Tschudi
  106 400 480 38 390 144 790
Total Verwaltungsrat
  2 091 334 9 158 733 150 2 824 484 225 504 3 049 988
1 Rücktritt per 05.05.2011.
2 Eintritt per 05.05.2011.
3 Rücktritt per 07.12.2011. Die Swiss Life AG, die AWD Holding AG und ihre Tochtergesellschaften haben im Berichtsjahr für erbrachte Dienstleistungen insgesamt
EUR 341 800 an Beratungshonoraren an ein Unternehmen ausbezahlt, an dem Carsten Maschmeyer massgeblich beteiligt ist.
4 Die Zuteilung der Aktien erfolgte per 23.06.2011 und 15.12.2011 unter Berücksichtigung der Sperrfrist von drei Jahren zum ökonomischen Wert, der dem Steuerwert entspricht (CHF 111.0817 und CHF 73.3828). Die Aktienkurse (Tagesschlusskurse) bei Zuteilung betrugen CHF 132.30 und CHF 87.40.
5 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d. h., sie schliessen die Arbeitnehmerbeiträge an die AHV/IV/ALV ein. Die Arbeitgeberbeiträge an die AHV/IV/ALV/FAK beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 179 034.
6 Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgt gemäss Reglement im Verhältnis von 70% zu 30%.


Vergütungen an die Konzernleitung im Jahr 2012
In der nachfolgenden Vergütungstabelle wird die variable Vergütung in bar für das Geschäftsjahr 2012, die vom Verwaltungsrat Anfang 2013 festgelegt worden ist, periodengerecht als Vergütung 2012 ausgewiesen (Accrued Methode).

Die Mitglieder der Konzernleitung haben für das Geschäftsjahr 2012 keine Entschädigung in Aktienzugeteilt erhalten. Sie nehmen am bestehenden Aktienbeteiligungsprogramm teil, das die Zuweisung von sogenannten Restricted Share Units (RSU) vorsieht.

Zu Vergleichszwecken werden anschliessend an die Vergütungstabelle 2012 in einer separaten Tabelle jeweils auch die Angaben zur Vergütung für das Jahr 2011 aufgeführt, wie sie im Geschäftsbericht 2011 offengelegt worden sind.

Beträge in CHF  
  Entschädigung in bar Entschädigung in Aktien
 


Salär


Bonus für 2012
ausbezahlt 2013
2


Andere
Entschädigung
3

Total
Entschädigung
in bar



Anzahl



Betrag
Total
Entschädigung
in bar und
Aktien (Betrag)
Bruno Pfister, Group CEO
  1 500 000 700 000 67 745 2 267 745 0 0 2 267 745
Übrige Konzernleitungsmitglieder 1
  4 238 541 2 916 400 137 555 7 292 496 0 0 7 292 496
Total Konzernleitung
  5 738 541 3 616 400 205 300 9 560 241 0 0 9 560 241
1 Für die Berichtsperiode sind sechs Personen berücksichtigt.
2 Der im Jahr 2013 ausbezahlte Bonus bezieht sich auf das Ergebnis im Geschäftsjahr 2012.
3 Kinderzulagen (CHF 2400), Dienstaltersgeschenk (CHF 15 625), Geschäftsfahrzeuge (CHF 83 391), Prämienbeiträge 3. Säule (CHF 99 056), übrige (CHF 4828), je im Total.


Beträge in CHF  
  Aufwendungen für berufliche Vorsorge
 


Ordentliche
Beiträge
4



Ausserordentliche
Beiträge
Gesamttotal
in bar und Aktien
sowie Aufwendungen
für berufliche
Vorsorge (Betrag)
5
Bruno Pfister, Group CEO
  225 504 0 2 493 249
Übrige Konzernleitungsmitglieder
  1 208 271 0 8 500 767
Total Konzernleitung
  1 433 775 0 10 994 016
4 Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgt gemäss Reglement im Verhältnis von 70% zu 30%.
5 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d. h., sie schliessen die Arbeitnehmerbeiträge an die AHV/IV/ALV ein. Die Arbeitgeberbeiträge an die AHV/IV/ALV/FAK beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 689 418.


Beträge in CHF  
  Aufgeschobene Vergütung in bar Restricted Share Units (RSU)7,8
 


Betrag
6



Anzahl



Betrag
Gesamttotal
inkl. aufgeschobener
Vergütung in bar
und RSU (Betrag)
Bruno Pfister, Group CEO
  210 000 7 100 665 767 3 369 016
Übrige Konzernleitungsmitglieder
  697 000 21 360 2 002 927 11 200 694
Total Konzernleitung
  907 000 28 460 2 668 694 14 569 710
6 Die aufgeschobene Vergütung in bar wird nach einer Aufschubsfrist von drei Jahren bar ausbezahlt, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
7 Bei den RSU handelt es sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
8 Die Zuweisung von RSU per 01.04.2012 erfolgte zum von einer unabhängigen Beratungsfirma ermittelten Fair Value von CHF 93.77.


Vergütungen an die Konzernleitung im Jahr 2011
Beträge in CHF  
  Entschädigung in bar Entschädigung in Aktien
 


Salär


Bonus für 2011
ausbezahlt 2012
2


Andere
Entschädigung
3

Total
Entschädigung
in bar



Anzahl



Betrag
Total
Entschädigung
in bar und
Aktien (Betrag)
Bruno Pfister, Group CEO
  1 437 510 1 200 000 47 996 2 685 506 0 0 2 685 506
Übrige Konzernleitungsmitglieder 1
  3 811 229 3 140 500 155 743 7 107 472 0 0 7 107 472
Total Konzernleitung
  5 248 739 4 340 500 203 739 9 792 978 0 0 9 792 978
1 Für die Berichtsperiode sind sechs Personen berücksichtigt.
2 Der im Jahr 2012 ausbezahlte Bonus bezieht sich auf das Ergebnis im Geschäftsjahr 2011.
3 Kinderzulagen (CHF 4150), Geschäftsfahrzeuge (CHF 101 439), Prämienbeiträge 3. Säule (CHF 93 762), übrige (CHF 4388), je im Total.


Beträge in CHF  
  Aufwendungen für berufliche Vorsorge
 


Ordentliche
Beiträge
4



Ausserordentliche
Beiträge
Gesamttotal
in bar und Aktien
sowie Aufwendungen
für berufliche
Vorsorge (Betrag)
5
Bruno Pfister, Group CEO
  225 504 0 2 911 010
Übrige Konzernleitungsmitglieder
  1 052 844 0 8 160 316
Total Konzernleitung
  1 278 348 0 11 071 326
4 Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgt gemäss Reglement im Verhältnis von 70% zu 30%.
5 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d. h., sie schliessen die Arbeitnehmerbeiträge an die AHV/IV/ALV ein. Die Arbeitgeberbeiträge an die AHV/IV/ALV/FAK beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 503 257.


Beträge in CHF  
  Aufgeschobene Vergütung in bar Restricted Share Units (RSU)7,8
 


Betrag
6



Anzahl



Betrag
Gesamttotal
inkl. aufgeschobener
Vergütung in bar
und RSU (Betrag)
Bruno Pfister, Group CEO
  360 000 6 350 889 318 4 160 328
Übrige Konzernleitungsmitglieder
  795 500 17 280 2 420 064 11 375 880
Total Konzernleitung
  1 155 500 23 630 3 309 382 15 536 208
6 Die aufgeschobene Vergütung in bar wird nach einer Aufschubsfrist von drei Jahren bar ausbezahlt, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
7 Bei den RSU handelt es sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
8 Die Zuweisung von RSU per 01.04.2011 erfolgte zum von einer unabhängigen Beratungsfirma ermittelten Fair Value von CHF 140.05.


Aktienbesitz/Beteiligungsrechte per 31. Dezember 2012
Per Bilanzstichtag hielten die amtierenden Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung (inklusive ihnen nahe stehender Personen) die folgende Anzahl Namenaktien der Swiss Life Holding sowie anwartschaftliche Bezugsrechte auf Aktien der Swiss Life Holding in Form von Restricted Share Units (RSU) und Performance Share Units (PSU).

Verwaltungsrat
SLH-Aktien
31.12.2012
Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident
44 929
Gerold Bührer
5 172
Frank Schnewlin
2 825
Wolf Becke
237
Volker Bremkamp
2 722
Damir Filipovic
700
Henry Peter
4 053
Peter Quadri
2 753
Franziska Tschudi
2 136
Total Verwaltungsrat
65 527


Konzernleitung
SLH-Aktien
31.12.2012
Bruno Pfister, Group CEO
10 818
Manfred Behrens
900
Thomas Buess
6 900
Patrick Frost
9 200
Ivo Furrer
3 750
Klaus Leyh
1 000
Charles Relecom
1 750
Total Konzernleitung
34 318


Performance
Share Units (PSU)
Restricted
Share Units (RSU)
31.12.20121 31.12.20122
Bruno Pfister, Group CEO
6 500 13 450
Manfred Behrens
3 200 6 340
Thomas Buess
3 200 6 860
Patrick Frost
3 200 7 520
Ivo Furrer
3 200 6 860
Klaus Leyh
2 500 5 130
Charles Relecom
2 900 5 930
Total Konzernleitung
24 700 52 090
1 Anzahl PSU, die im Rahmen des betreffenden Aktienbeteiligungsprogramms im Jahr 2010 zugewiesen worden sind. Es handelt sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding AG berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
2 Anzahl RSU, die im Rahmen des betreffenden Aktienbeteiligungsprogramms in den Jahren 2011 und 2012 insgesamt zugewiesen worden sind. Es handelt sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding AG berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.


Aktienbesitz/Beteiligungsrechte per 31. Dezember 2011
Per Bilanzstichtag hielten die amtierenden Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung (inklusive ihnen nahe stehender Personen) die folgende Anzahl Namenaktien der Swiss Life Holding sowie anwartschaftliche Bezugsrechte auf Aktien der Swiss Life Holding in Form von Restricted Share Units (RSU) und Performance Share Units (PSU).

Verwaltungsrat
SLH-Aktien
31.12.2011
Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident
40 486
Gerold Bührer
4 095
Frank Schnewlin
1 748
Volker Bremkamp
2 150
Damir Filipovic
298
Henry Peter
3 651
Peter Quadri
2 351
Franziska Tschudi
1 666
Total Verwaltungsrat
56 445


Konzernleitung
SLH-Aktien
31.12.2011
Bruno Pfister, Group CEO
3 068
Manfred Behrens
0
Thomas Buess
4 500
Patrick Frost
2 000
Ivo Furrer
0
Klaus Leyh
53
Charles Relecom
0
Total Konzernleitung
9 621


 
  Performance
Share Units (PSU)
Restricted
Share Units (RSU)
  31.12.20111 31.12.20112
Bruno Pfister, Group CEO
  13 000 6 350
Manfred Behrens
  5 800 2 880
Thomas Buess
  4 800 2 880
Patrick Frost
  5 200 3 390
Ivo Furrer
  5 700 2 880
Klaus Leyh
  4 000 2 540
Charles Relecom
  5 400 2 710
Total Konzernleitung
  43 900 23 630
1 Anzahl PSU, die im Rahmen des betreffenden Aktienbeteiligungsprogramms in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt zugewiesenen worden sind. Es handelt sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding AG berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.
2 Anzahl RSU, die im Rahmen des betreffenden Aktienbeteiligungsprogramms im Jahr 2011 insgesamt zugewiesenen worden sind. Es handelt sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding AG berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.