20 Kapitalanlageverträge

Mio. CHF  
Anhang  31.12.2011 31.12.2010
Kapitalanlageverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung («Deposit Accounting»)
  9 605 9 694
Kapitalanlageverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung (versicherungsmathematische Bewertung)
  1 463 1 179
Kapitalanlageverträge ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung zu fortgeführten Anschaffungskosten
33  53 170
Erfolgswirksam zum Fair Value bewertete Kapitalanlageverträge ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung
  237 236
Total Kapitalanlageverträge
  11 358 11 279
wovon auf Rechnung und Risiko von Kunden der Swiss Life-Gruppe
 
Kapitalanlageverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung
  2 623 2 559
Kapitalanlageverträge ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung
  205 229


Kapitalanlageverträge mit ERMESSENSABHÄNGIGER ÜBERSCHUSSBETEILIGUNG («DEPOSIT ACCOUNTING»)
Mio. CHF  
  2011 2010
Stand 1. Januar
  9 694 10 566
Erhaltene Einlagen
  1 797 2 451
Gutgeschriebene Zinsen
  95 111
Überschussanteile
  187 221
Policengebühren
  –108 –118
Auflösung von Einlagen
  –1 188 –1 280
Umgliederungen und übrige Bewegungen
  –626 –501
Währungsumrechnungsdifferenzen
  –246 –1 756
Stand am Ende der Periode
  9 605 9 694


KAPITALANLAGEVERTRÄGE MIT ERMESSENSABHÄNGIGER ÜBERSCHUSSBETEILIGUNG (VERSICHERUNGSMATHEMATISCHE BEWERTUNG)
Mio. CHF  
Anhang  2011 2010
Stand 1. Januar
  1 179 820
Zugänge aus Erwerb Versicherungsportefeuille
31  15
Sparprämien
  684 521
Zugeschriebene Zinsen
  25 21
Auflösung von Verbindlichkeiten bei Todesfall, Rückkauf und anderen Vertragsauflösungen während des Geschäftsjahrs
  –437 –164
Auswirkung geänderter versicherungsmathematischer Annahmen und übriger Bewegungen
  0 2
Währungsumrechnungsdifferenzen
  –3 –21
Stand am Ende der Periode
  1 463 1 179


Verträge ohne bedeutende Versicherungsrisiken, aber mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung werden bei der Swiss Life-Gruppe in erster Linie gemäss den Anforderungen der «Generally Accepted Accounting Principles» der Vereinigten Staaten (US GAAP) behandelt.

Bei Verträgen mit Anlagecharakter werden die Sparteile der Prämien als Einlagen erfasst («Deposit Accounting»). Diese Beträge beziehen sich auf Verträge, die in Frankreich und Luxemburg abgeschlossen wurden.

Bei traditionellen Lebensversicherungsverträgen werden die Deckungskapitalien anhand der konstanten Nettoprämien-Methode berechnet. Dabei werden geeignete versicherungsmathematische Annahmen hinsichtlich Sterblichkeit, Stornoraten, Aufwendungen und Anlagerenditen einschliesslich einer Marge für negative Abweichungen getroffen. Bei überschussberechtigten Lebensversicherungsverträgen, bei denen die Zuteilung der Überschüsse an die Versicherungsnehmer gemäss der Beitragsmethode erfolgt, werden die Deckungskapitalien anhand der konstanten Nettoprämien-Methode berechnet. Dabei werden geeignete Annahmen hinsichtlich Sterblichkeit und Verzinsung verwendet. Diese Beträge beziehen sich auf Verträge, die in der Schweiz und in Frankreich abgeschlossen wurden.

Bestimmte Verträge ohne bedeutendes Versicherungsrisiko und ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung werden zu fortgeführten Anschaffungskosten oder zum Fair Value bewertet.

KAPITALANLAGEVERTRÄGE OHNE ERMESSENSABHÄNGIGE ÜBERSCHUSSBETEILIGUNG ZU FORTGEFÜHRTEN ANSCHAFFUNGSKOSTEN
Mio. CHF  
  2011 2010
Stand 1. Januar
  170 433
Erhaltene Einlagen
  20 173
Gutgeschriebene Zinsen
  2 9
Policengebühren
  0 0
Auflösung von Einlagen
  –136 –411
Übrige Bewegungen
  –1 –1
Währungsumrechnungsdifferenzen
  –2 –33
Stand am Ende der Periode
  53 170


ERFOLGSWIRKSAM ZUM FAIR VALUE BEWERTETE KAPITALANLAGEVERTRÄGE OHNE ERMESSENSABHÄNGIGE ÜBERSCHUSSBETEILIGUNg
Mio. CHF  
  2011 2010
Stand 1. Januar
  236 270
Erhaltene Einlagen
  16 12
Veränderungen des Fair Value
  6 23
Policengebühren
  –2 –3
Auflösung von Einlagen
  –20 –20
Übrige Bewegungen
  6 –4
Währungsumrechnungsdifferenzen
  –5 –42
Stand am Ende der Periode
  237 236


 

So fängt Zukunft an.