Anhang zur Jahresrechnung

Grundsätze zur Rechnungslegung

Aktiven und Passiven werden in der Bilanz gemäss den Vorschriften des schweizerischen Obligationenrechts (OR) ausgewiesen.

Erläuterungen zu Bilanz und Erfolgsrechnung
Beteiligungen
 
 
Währung
Aktienkapital
in 1000

Direkter Anteil

Währung
Aktienkapital
in 1000

Direkter Anteil
  31.12.2010 31.12.2009
Swiss Life AG, Zürich
  CHF 587 350 100.00% CHF 587 350 100.00%
Swiss Life Beteiligungs GmbH, Hannover
  EUR 25 100.00% EUR 25 100.00%
Swiss Life Intellectual Property Management AG, Zürich
  CHF 250 100.00% CHF 250 100.00%
Swiss Life International Holding AG, Zürich
  CHF 1 000 100.00% CHF 1 000 100.00%
Swiss Life Investment Management Holding AG, Zürich
  CHF 50 000 100.00% CHF 50 000 100.00%
Swiss Life Products (Luxembourg) S.A., Strassen
  EUR 60 031 100.00%
Swiss Life Selection AG, Zürich
  CHF 250 100.00%


Beteiligungen — In der Swiss Life International Holding AG werden die ausländischen Versicherungsgesellschaften zusammengefasst. Aus diesem Grund wurde die Beteiligung an der Swiss Life Products (Luxembourg) SA erfolgsneutral an die Swiss Life International Holding AG übertragen. Weiter wurde die Beteiligung an der Swiss Life Selection AG mit der Swiss Life Asset Management AG fusioniert.

Darlehen an Konzerngesellschaften — Darlehen im Umfang von CHF 178 Millionen innerhalb der Darlehen an Konzerngesellschaften sind als nachrangig eingestuft.

Bedeutende Aktionäre — Folgende Aktionäre halten mehr als 5% der Aktien der Swiss Life Holding:

In % des gesamten Aktienkapitals  
  31.12.2010 31.12.2009
Talanx AG
  9.31% 9.31%
Carsten Maschmeyer & Söhne
  5.05% 5.05%


Aktienkapital — Das Aktienkapital der Swiss Life Holding (SLH) bestand per 31. Dezember 2010 aus 32 081 054 voll liberierten Aktien mit einem Nennwert von CHF 9.60 je Aktie. Bei der Ausübung des Stimmrechts kann kein Aktionär für eigene und vertretene Aktien zusammen mehr als 10% des gesamten Aktienkapitals direkt oder indirekt auf sich vereinigen. Per 31. Dezember 2009 standen 32 081 054 Namenaktien der SLH mit einem Nennwert von CHF 12 je Aktie aus. Das bedingte Aktienkapital belief sich am 31. Dezember 2010 auf CHF 22 650 105.60 (2009: CHF 28 312 632.00).

Gesetzliche Reserven — Die gesetzlichen Reserven bestehen aus den allgemeinen Reserven (zuzüglich des über den Nennwert hinaus einbezahlten Kapitals abzüglich Transaktionskosten) und der Reserve für eigene Aktien (Gegenwert der eigenen SLH-Aktien im Besitz der Swiss Life-Gruppe).

Freie Reserven und Gewinnreserven — Dieser Posten umfasst kumulierte Gewinnreserven, welche nicht an die Aktionäre ausgeschüttet wurden bzw. welche nicht für die Bildung von Reserven für eigene Aktien verwendet wurden.

Ausgabe einer Wandelanleihe im Jahr 2004 — Am 10. Juni 2004 gab die Swiss Life Holding eine Anleihe in Höhe von CHF 317 Millionen mit einem Coupon von 0,625% und einer Laufzeit von 2004 bis 2010 aus, die in SLH-Namenaktien wandelbar war. Die Wandelanleihe wurde per 10. Juni 2010 zurückbezahlt. Der ausstehende Nominalwert belief sich auf CHF 43 Millionen.

Im Jahr 2010 wurden keine Wandelanleihen in Aktien der Swiss Life Holding gewandelt.

Eigene Aktien — Die Gesellschaften der Swiss Life-Gruppe kauften im Berichtsjahr total 11 217 eigene Aktien zu einem durchschnittlichen Kurs von CHF 106.16. In der gleichen Periode verkauften sie 74 819 Aktien zu einem Durchschnittskurs von CHF 131.82. Per 31. Dezember 2010 verfügte die Swiss Life-Gruppe über 168 556 eigene Aktien.

Personalaufwand — Im Betriebsaufwand ist kein direkter Personalaufwand enthalten.

Eventualverpflichtungen — Die Swiss Life Holding garantiert alle Verpflichtungen der Swiss Life AG, welche die verschiedenen Tranchen der nachrangigen, unbefristeten Step-up-Darlehen (hybride Verbindlichkeiten) im Gegenwert von CHF 1847 Millionen zum Bilanzstichtag betreffen.

Des Weiteren stellt die Swiss Life Holding Garantien für einen maximalen Nettoinventarwert von CHF 150 Millionen für Swiss Life Funds, von CHF 150 Millionen für Swiss Life Funds (Lux) Management Company, von CHF 100 Millionen für Swiss Life Products und von CHF 400 Millionen für die Swiss Life AG.

Veränderung des Eigenkapitals für die Geschäftsjahre zum 31. Dezember
Mio. CHF  
  2010 2009
 
Aktienkapital
 
Stand 1. Januar
  385 596
Herabsetzung des Nennwerts (inkl. Vernichtung eigener Aktien)
  –77 –211
Total Aktienkapital
  308 385
 
Gesetzliche Reserven
 
Allgemeine Reserven
 
Stand 1. Januar
  1 139 1 139
Total allgemeine Reserven
  1 139 1 139
Reserve für eigene Aktien
 
Stand 1. Januar
  25 1 167
Einlage in die Reserve für eigene Aktien
  –6 –1 142
Total Reserve für eigene Aktien
  19 25
Total gesetzliche Reserven
  1 158 1 164
 
Freie Reserven
 
Stand 1. Januar
  2 939 43
Einlage in die freien Reserven
  40 1 920
Reserve für eigene Aktien (inkl. Herabsetzung des Nennwerts)
  7 976
Total freie Reserven
  2 986 2 939
 
Bilanzgewinn
 
Stand 1. Januar
  44 1 924
Einlage in die freien Reserven
  –40 –1 920
Reingewinn
  200 40
Total Bilanzgewinn
  204 44
 
Total Eigenkapital
  4 656 4 532


RISIKOBEURTEILUNG — Für die Risikobeurteilung verweisen wir auf Anhang 5 zur konsolidierten Jahresrechnung der Swiss Life-Gruppe.

Offenlegung der Entschädigung an den Verwaltungsrat und die Konzernleitung gemäss Art. 663bbis und Art. 663c OR

Vergütungen im Jahr 2010 — Die nachstehenden Ausführungen berücksichtigen die Transparenzvorschriften des Obligationenrechts betreffend Vergütungen gemäss Art. 663bbis und Art. 663c OR und die Richtlinien der SIX Swiss Exchange betreffend Informationen zur Corporate Governance sowie das Rundschreiben 2010/1 der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) betreffend Mindeststandards für Vergütungssysteme bei Finanzinstituten. Zusätzliche Angaben zu den Vergütungen und zum Vorsorgeaufwand sind im Kapitel Corporate Governance sowie in der konsolidierten Jahresrechnung (Anhänge 24 und 31) dargestellt.

Die Beschreibung der Entschädigung der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung sowie die tabellarische Darstellung der entsprechenden Vergütungen folgen denjenigen im Jahr 2009. Die variable Entschädigung an die Mitglieder der Konzernleitung als Bonus in bar für das Geschäftsjahr 2010, die vom Verwaltungsrat Anfang 2011 festgelegt worden ist, wird in den Vergütungstabellen periodengerecht als Vergütung für das Jahr 2010 offengelegt (Accrued Methode). Ebenso wird die auf das Geschäftsjahr 2010 bezogene variable Entschädigung in Form von gesperrten Aktien in Höhe von 10% der festen Entschädigung, die den Mitgliedern des Verwaltungsrats Anfang 2011 zugeteilt worden ist, als Bestandteil der Vergütung für das Jahr 2010 ausgewiesen.

Die Entschädigungen der Mitglieder des Verwaltungsrats werden einzeln, und die Entschädigung des Präsidenten der Konzernleitung (Group CEO) wird individuell offengelegt.

Grundsätze der Entschädigungspolitik — Der Gesamtverwaltungsrat ist für die Festlegung der Richtlinien der Entschädigungspolitik innerhalb der Gruppe (inkl. Bonus und Aktienbeteiligungspläne) sowie für die Festlegung der für die Vorsorgeeinrichtungen massgebenden Richtlinien zuständig. Die Entschädigungspolitik unterstützt die durch die Unternehmensstrategie vorgegebene Performancekultur und ist Teil der Personalpolitik. Sie zielt darauf ab, qualifizierte Mitarbeitende an das Unternehmen zu binden und neue, sehr gut ausgewiesene Mitarbeitende zu gewinnen. Das Entlöhnungssystem hat sich am Marktumfeld zu orientieren und muss konkurrenzfähig sein. Die individuelle Gesamtentlöhnung berücksichtigt die beruflichen Fähigkeiten, das Engagement und die persönlichen Leistungen der Mitarbeitenden. Sie setzt sich aus einem Grundsalär, gegebenenfalls einem variablen, vom Erreichen der Jahresziele abhängigen Bonus, der in der Regel in bar und allenfalls in Aktien ausgerichtet wird, sowie einer aufgeschobenen mittel- bzw. langfristigen Entlöhnungskomponente (Aktienbeteiligungsprogramm) und Beiträgen für die Alters- und Risikovorsorge zusammen.

Das Salär, das auf die Funktion und die persönlichen Fähigkeiten abstellt, wird jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst. Zur Überprüfung der Angemessenheit sowie zur internen und externen Vergleichbarkeit werden Salärvergleichsstudien beigezogen und anerkannte Funktionsbewertungssysteme eingesetzt.

 
Grafik
 
 
 
Die variablen Vergütungskomponenten sind an die strategischen Vorgaben der Gruppe sowie der einzelnen Konzernbereiche und die damit verbundenen finanziellen und personalpolitischen Ziele geknüpft. Der variable Bonus in bar und allenfalls in Aktien stellt auf die Erreichung der Jahresziele ab. Er ist abhängig von den bezogen auf die Zielvorgaben tatsächlich erbrachten Leistungen von Einzelpersonen bzw. Teams (Leistungslohn) sowie vom Jahresergebnis der Swiss Life-Gruppe (Beteiligung am Unternehmenserfolg). Für die Beurteilung der quantitativen und qualitativen Zielerreichung werden stets auch die für die Funktionserfüllung massgeblichen Kompetenzen wie fachliche Expertise, Unternehmertum, Aufgabenerfüllung, Zusammenarbeit und Führung berücksichtigt. Die prozentuale Gewichtung zwischen der individuellen Leistung bzw. Teamleistung und der Beteiligung am Unternehmenserfolg hängt von der Stellung und Aufgabe der Funktionsinhaber ab.

Die Beteiligung am Unternehmenserfolg wird anhand quantitativer Gruppenziele (Key Performance Indicators, KPI) gemessen. Die wichtigsten KPI sind neben den Kennzahlen betreffend Jahresgewinn, Kosten, Geschäftsvolumen, Eigenkapitalrendite und Solvenz insbesondere auch die Profitabilität des Bestandes und des Neugeschäftes sowie die Margenentwicklung.

Die persönliche Leistung aufgrund der vorgegebenen quantitativen und qualitativen Ziele wird jährlich im Rahmen des gruppenweit institutionalisierten Prozesses für die Mitarbeiterbeurteilung (Group Performance System, GPS) bewertet. Für die Festlegung der Ziele und die Beurteilung der Zielerreichung kommen zwei Beurteilungskomponenten bzw. Modelle zur Anwendung: das auf die qualitativen und quantitativen Ziele bezogene Group Objectives Model (GOM) sowie das Group Competency Model (GCM) zur Messung und Bewertung der individuell massgeblichen Kompetenzen.

Für die Personen, welche für das Risikomanagement und die Risikokontrolle verantwortlich sind, werden die quantitativen Ziele so festgelegt, dass die Zielerreichung nicht vom Resultat der zu überwachenden Geschäftseinheit, einzelner Produkte oder Transaktionen abhängt.

Um überhaupt Anspruch auf eine allfällige variable Entschädigung zu erhalten, ist in jedem Fall eine Zielerreichung gemäss GPS von minimal 80% erforderlich.

Die Arbeitsverträge der in der Schweiz fest angestellten Mitarbeitenden enthalten je nach Funktion und Seniorität Kündigungsfristen von drei bis zwölf Monaten. Alle bestehenden Arbeitsverträge mit Mitgliedern der Konzernleitung in der Schweiz sehen eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten vor. Verträge im Ausland sind auf die lokalen Verhältnisse abgestimmt.

Inhalt und Verfahren — Die Ausgestaltung und die Festsetzung der Entschädigungen für die Mitglieder des Verwaltungsrats fallen gemäss Organisationsreglement in den Zuständigkeitsbereich des Gesamtverwaltungsrats, wobei der Nominations- und Entschädigungsausschuss (Nomination and Compensation Committee, NCC) entsprechende Vorschläge unterbreitet. Ebenso legt der Verwaltungsrat die Richtlinien der Entschädigungspolitik der Gruppe fest. Er berücksichtigt dabei Regelungen von anderen Unternehmen der Finanzdienstleistungsindustrie aufgrund allgemein zugänglicher Angaben und zieht gegebenenfalls Studien externer Fachleute bei. Für die geltende Entschädigungspolitik wurden als Vergleichsunternehmen in der Schweiz im Versicherungsbereich zwecks entsprechenden Angaben unter anderem die Allianz, die AXA, die Basler Versicherungen, die Swiss Re sowie die Zurich Financial Services herangezogen.

Der Gesamtverwaltungsrat legt gestützt auf die von ihm beschlossenen Richtlinien der Entschädigungspolitik auf Vorschlag des Nominations- und Entschädigungsausschusses die Höhe und Aufteilung des Gesamtpools für die variable Entschädigung aller Mitarbeitenden fest. Für die Höhe der Zuweisung berücksichtigt er das Jahresergebnis und die Mittelfristplanung sowie deren Zielerreichungsgrad. Zudem ist der Gesamtverwaltungsrat für die Festlegung der individuellen Entschädigung der Mitglieder der Konzernleitung zuständig. Er nimmt gestützt auf die entsprechenden Vorbereitungen des Nominations- und Entschädigungsausschusses halbjährlich eine Leistungsbeurteilung aller Mitglieder der Konzernleitung vor. Im Weiteren werden an den Verwaltungsratssitzungen regelmässig aktuelle Aspekte der Personalpolitik sowie insbesondere die Nachfolgeplanung behandelt.

Entschädigung der Mitglieder des Verwaltungsrats — Die Entschädigung der Mitglieder des Verwaltungsrats setzt sich in der Berichtsperiode aus der Grundentschädigung, einer zusätzlichen Entschädigung in bar sowie einer variablen Entschädigung in Form von gesperrten Aktien in Höhe von 10% der festen Entschädigung zusammen.

Die Grundentschädigung, die zu 80% in bar und zu 20% in gesperrten Aktien der Swiss Life Holding ausgerichtet wird, trägt der Mitgliedschaft im Verwaltungsrat der Swiss Life Holding und ihrer Tochtergesellschaft Swiss Life AG sowie der Mitgliedschaft in den einzelnen Verwaltungsratsausschüssen Rechnung. Die zusätzliche Entschädigung in bar wird in Würdigung von Funktion und Arbeitsbelastung ausgerichtet und vom Verwaltungsrat jährlich festgelegt. Bei gutem Geschäftsgang der Swiss Life-Gruppe kann zudem eine variable Entschädigung in gesperrten Aktien der Swiss Life Holding in der Höhe von maximal 15% der festen Entschädigung ausgerichtet werden, worüber der Verwaltungsrat in Berücksichtigung der Geschäftsergebnisse entscheidet. Die Zuteilung der Aktien erfolgt unter Berücksichtigung der Sperrfrist von drei Jahren zum ökonomischen Wert, der dem Steuerwert entspricht. Es wird stets auch der jeweilige Aktienkurs bei Zuteilung offengelegt.

Als Präsident des Verwaltungsrats ist Rolf Dörig für die Durchführung seiner beruflichen Vorsorge den Personalvorsorgeeinrichtungen von Swiss Life angeschlossen. Für die übrigen Mitglieder des Verwaltungsrats besteht kein solcher Anschluss; für sie sind keine Vorsorgebeiträge geleistet worden.

Entschädigung der Mitglieder der Konzernleitung — Die Entschädigung der Mitglieder der Konzernleitung setzt sich in der Berichtsperiode aus dem Grundsalär, einem variablen Bonus in bar sowie anderen Entschädigungen (Kinderzulagen, Geschäftsfahrzeuge, Prämienbeiträge an die 3. Säule) zusammen. Die Mitglieder der Konzernleitung nehmen zudem an einem mittel- bzw. langfristig ausgerichteten Aktienbeteiligungsprogramm teil, das nachfolgend im Einzelnen beschrieben wird. Sie sind im Rahmen der beruflichen Vorsorge bei den Personalvorsorgeeinrichtungen von Swiss Life versichert.

Das Salär wird unter Würdigung der funktionsbezogenen Verantwortung sowie der Marktgegebenheiten jährlich vom Verwaltungsrat auf Vorschlag des Nominations- und Entschädigungsausschusses festgelegt.

Der Bonus in bar wird vom Verwaltungsrat in Anwendung der zuvor dargelegten Grundsätze der Entschädigungspolitik gestützt auf den Unternehmenserfolg und die Erreichung der persönlichen Ziele im Rahmen des gruppenweit institutionalisierten Prozesses für die Mitarbeiterbeurteilung (Group Performance System, GPS) festgelegt. Die Höhe des Bonus kann maximal 35% der Gesamtentschädigung betragen («Bonus-Cap») und setzt voraus, dass alle Zielvorgaben deutlich übertroffen werden.

 
Grafik
 
 
 
Auf Stufe Konzernleitung hängt die Höhe des Bonus zu 60% direkt vom Unternehmenserfolg ab. Zu den für die Bemessung des Unternehmenserfolgs massgeblichen Key Performance Indicators (KPI) gehören, wie zuvor erwähnt, folgende Kennzahlen: der Jahresgewinn, die Kosten, das Geschäftsvolumen, die Eigenkapitalrendite und die Solvenz sowie die Profitabilität des Bestandes und des Neugeschäftes und die Margenentwicklung. Die Gewichtung der einzelnen KPI wird vom Verwaltungsrat festgelegt. 40% des Bonus sind von der Erreichung der den Mitgliedern der Konzernleitung vorgegebenen persönlichen Ziele abhängig. Einerseits sind diese persönlichen Ziele wiederum mit dem Unternehmenserfolg verknüpft, indem jedes Konzernleitungsmitglied bezogen auf den von ihm geführten Konzernbereich persönliche quantitative Beitragsziele zum Unternehmenserfolg zu erfüllen hat. Andererseits decken die persönlichen Ziele qualitative Aspekte ab, namentlich Projektziele, Risk Management- und Compliance-Ziele sowie Vorgaben zum Führungsverhalten und zur generellen Unterstützung und Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.

Als mittel- bzw. langfristige Vergütungskomponente besteht für die Mitglieder der Konzernleitung und weitere Mitglieder des obersten Kaders der Swiss Life-Gruppe ein Aktienbeteiligungsprogramm. Gemäss diesem Programm werden den Teilnehmenden anwartschaftliche Bezugsrechte in Form von sogenannten Performance Share Units (PSU) auf Aktien der Swiss Life Holding zugewiesen. Diese berechtigen nach Ablauf von drei Jahren zum unentgeltlichen Bezug von Aktien der Swiss Life Holding, falls dann die planmässigen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Ausrichtung dieser Vergütungskomponente ist ab dem Zeitpunkt der Zuweisung bis zum allfälligen Bezug der Aktien in jedem Fall drei Jahre aufgeschoben («deferred») und berücksichtigt damit die zwischenzeitliche Entwicklung.

Gemäss Reglement zu den Aktienbeteiligungsprogrammen 2008, 2009 und 2010 wird auf zwei objektive Performancekriterien abgestellt, die je zu 50% gewichtet werden. Zum einen wird der Total Shareholder Return der Swiss Life Holding-Aktie berücksichtigt (TSR Swiss Life Holding); bei diesem Kriterium ist eine Performance von mehr als 20% erforderlich, damit nach Ablauf von drei Jahren ein Bezugsrecht auf Aktienzuteilung entsteht. Zum andern wird der TSR der eigenen Aktie mit dem TSR der Aktien derjenigen Unternehmen verglichen, die im Dow Jones STOXX 600 Insurance Index aufgeführt sind (TSR Outperformance). Gestützt auf dieses zweite Kriterium entsteht ein Bezugsrecht auf Aktienzuteilung dann, wenn die Performance nach Ablauf der Dreijahresfrist im Vergleich mit den betreffenden Unternehmen oberhalb des ersten Quartils liegt. Je nach Entwicklung der zwei Performancekriterien innerhalb von drei Jahren kann sich die Anzahl der PSU maximal um den Faktor 1,5 (Programme 2008 und 2009) oder 2,0 (Programm 2010) erhöhen oder auf null reduzieren.

Zur Bestimmung der Anzahl PSU, die nach der dreijährigen Laufzeit zu einem Aktienbezug berechtigt, wird wie folgt vorgegangen: Die eine Hälfte der zugewiesenen PSU wird mit dem Faktor, der sich aufgrund der Zielerreichung des TSR Swiss Life Holding ergibt, und die andere Hälfte mit dem Faktor aufgrund der Zielerreichung des TSR Outperformance multipliziert. Der Faktor beträgt 1 bzw. 100%, wenn beim ersten Performancekriterium der TSR Swiss Life Holding eine Performance von 30% (Programme 2008 und 2009) bzw. 35% (Programm 2010) erreicht. Zwischenwerte werden durch lineare Interpolation bestimmt. Beim TSR Outperformance, dem zweiten Performancekriterium, beträgt der Faktor 1 bzw. 100%, wenn der TSR Swiss Life Holding den Median des Vergleichsindexes (Dow Jones STOXX 600 Insurance Index) trifft. Auch hier werden Zwischenwerte durch lineare Interpolation bestimmt. Die Ergebnisse (Faktor TSR Swiss Life Holding multipliziert mit der einen Hälfte sowie Faktor TSR Outperformance multipliziert mit der anderen Hälfte der PSU) werden addiert, woraus die Anzahl PSU resultiert, mit der eine gleiche Anzahl Swiss Life Holding-Aktien bezogen werden kann.

Bezogen auf das Aktienbeteiligungsprogramm 2010 sind die Performancevorgaben gegenüber den Programmen 2008 und 2009 insofern angehoben worden, als beim TSR Swiss Life Holding für die Anwendung des Faktors 1 eine Performance von 35% (bisher 30%) und für die Anwendung des Maximalfaktors eine Performance von mindestens 50% (bisher 40%) notwendig ist. Im Gegenzug wurde der maximale Zuteilungsfaktor von 1,5 bzw. 150% auf 2 bzw. 200% erhöht.

Der Zuweisungswert der PSU entspricht dem Fair Value per 1. April des Zuweisungsjahres und wird von einer unabhängigen Beratungsgesellschaft ermittelt. Der Wert der zugewiesenen PSU beträgt maximal 35% der Gesamtentschädigung und setzt voraus, dass alle Zielvorgaben deutlich übertroffen werden.

 
Grafik
 
 
 
Ab dem Jahr 2011 werden den Teilnehmenden des Aktienbeteiligungsprogramms anstelle von PSU sogenannte Restricted Share Units (RSU) zugewiesen. Die RSU begründen gleich wie die PSU ein anwartschaftliches Recht auf einen nach Ablauf von drei Jahren unentgeltlichen Bezug von Aktien der Swiss Life Holding, allerdings ohne zusätzliche performanceabhängige Hebelwirkung; die Zuteilung von Aktien nach Ablauf der dreijährigen Aufschubfrist erfolgt künftig im Verhältnis 1:1 (1 RSU = 1 Aktie); der Plan ist somit sehr einfach und über die gesamte Laufzeit transparent. Der Wert der RSU während der dreijährigen Laufzeit entwickelt sich linear zum Kurs der Aktie der Swiss Life Holding und verhält sich symmetrisch zu den Aktionärsinteressen.

Falls das Arbeitsverhältnis von den Teilnehmenden während der Laufzeit der RSU gekündigt wird, verfallen die anwartschaftlichen Bezugsrechte wertlos. Das Programm sieht zudem in folgenden Fällen Anpassungs- und Rückforderungsmechanismen vor (sogenannter «Clawback»): negative Beeinflussung der für die Zuweisung der RSU massgeblichen Kennzahlen aufgrund einer nachträglichenKorrektur eines Geschäftsabschlusses (Restatement); Schädigung von Swiss Life aufgrund eines Verstosses gegen gesetzliche, regulatorische oder Compliance-Standards durch Teilnehmende des RSU-Programms.

Personelle Änderungen im Verwaltungsrat und in der Konzernleitung im Jahr 2010 — In der Berichtsperiode 2010 ist ein Mitglied aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden. Rudolf Kellenberger hat nach siebenjähriger Zugehörigkeit per Generalversammlung vom 6. Mai 2010 seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat von Swiss Life erklärt.

In der Konzernleitung sind im Berichtsjahr 2010 keine personellen Änderungen erfolgt.

Vergütungen an den Verwaltungsrat im Jahr 2010 — In der nachfolgenden Vergütungstabelle wird die variable Entschädigung in gesperrten Aktien für das Geschäftsjahr 2010, die vom Verwaltungsrat Anfang 2011 festgelegt worden ist, periodengerecht als Vergütung 2010 ausgewiesen (Accrued Methode).

Zu Vergleichszwecken werden anschliessend an die Vergütungstabelle 2010 in einer separaten Tabelle jeweils auch die Angaben zur Vergütung für das Jahr 2009 aufgeführt, wie sie im Geschäftsbericht 2009 offengelegt worden sind.

Beträge in CHF  
  Entschädigung in bar Entschädigung in gesperrten Aktien2 Aufwendungen für berufliche Vorsorge
 



Grund-
entschä-
digung



Zusätz-
liche
Ent-
schädi-
gung



Total
Entschädi-
gung in bar


Als Teil der
Grundent-
schädigung
Anzahl
Als
variable
Entschä-
digung
für das
Ge-
schäfts-
jahr 2010
Anzahl





Betrag

Total
Entschädi-
gung in bar
und Aktien
(Betrag)




Ordent-
liche
Beiträge
3



Ausser-
ordent-
liche
Beiträge





Gesamt-
total
(Betrag)

Rolf Dörig, Verwal-
tungsrats-
präsident
  960 000 0 960 000 1 970 761 302 399 1 262 399 195 656 1 458 055
Gerold Bührer
  144 000 110 000 254 000 297 184 54 771 308 771
Frank Schnewlin
  144 000 30 000 174 000 297 134 48 146 222 146
Volker Bremkamp
  96 000 30 000 126 000 198 96 20 262 146 262
Paul Embrechts
  72 000 10 000 82 000 149 64 23 723 105 723
Rudolf Kellenberger 1
  50 000 4 167 54 167 110 0 10 501 64 668
Carsten Maschmeyer 5
  62 668 10 000 72 668 131 56 20 723 93 391
Henry Peter
  72 000 10 000 82 000 149 64 23 723 105 723
Peter Quadri
  72 000 10 000 82 000 149 64 23 723 105 723
Franziska Tschudi
  82 668 10 000 92 668 169 72 26 988 119 656
Total Verwaltungsrat
  1 755 336 224 167 1 979 503 3 619 1 495 554 959 2 534 4624 195 656 2 730 118
1 Rücktritt per 06.05.2010.
2 Die Entschädigung in Aktien erfolgte einerseits als Bestandteil der Grundentschädigung (insgesamt 3619 Aktien) und andererseits als variable Entschädigung für das Geschäftsjahr 2010, zugeteilt 2011 (insgesamt 1495 Aktien). Die Zuteilung der Aktien erfolgte per 18.06.2010, 15.12.2010 und 04.03.2011 unter Berücksichtigung der Sperrfrist von drei Jahren zum ökonomischen Wert, der dem Steuerwert entspricht (CHF 95.464, CHF 110.242 und CHF 132.492). Die Aktienkurse (Tagesschlusskurse) bei Zuteilung betrugen CHF 113.70, CHF 131.30 und CHF 157.80.
3 Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgt gemäss Reglement im Verhältnis von 2/3 zu 1/3.
4 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d.h., sie schliessen die Arbeitnehmerbeiträge an die AHV/IV/ALV ein. Die Arbeitgeberbeiträge an die AHV/IV/ALV/FAK beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 139 793.
5 Die AWD Holding AG und ihre Tochtergesellschaften haben im Berichtsjahr für zugunsten der AWD Gruppe erbrachte Dienstleistungen insgesamt EUR 44 625 an Beratungshonoraren an ein Unternehmen ausbezahlt, an dem das Verwaltungsratsmitglied Carsten Maschmeyer massgeblich beteiligt ist.


Vergütungen an den Verwaltungsrat im Jahr 2009 — Die Mitglieder des Verwaltungsrats haben für das Geschäftsjahr 2009 keine variable Entschädigung in Aktien erhalten. Sämtliche in diesem Geschäftsjahr zugeteilten Aktien bilden Teil der Grundentschädigung, die zu 80% in bar und zu 20% in Aktien mit einer Sperrfrist von drei Jahren ausgerichtet worden ist.

Beträge in CHF  
  Entschädigung in bar Entschädigung in gesperrten Aktien5 Aufwendungen für berufliche Vorsorge
 





Grund-
entschä-
digung




Zusätz-

liche
Entschädi-
gung




Total
Entschädi-
gung in bar


Als Teil der
Grundent-
schädigung
Anzahl
Als
variable
Entschä-
digung
für das
Ge-
schäfts-
jahr 2009
Anzahl





Betrag

Total
Entschädi-
gung in bar
und Aktien
(Betrag)




Ordent-
liche
Beiträge
6



Ausser-
ordent-
liche
Beiträge




Gesamt-
total
(Betrag)
Rolf Dörig, Verwaltungs-
ratspräsident
 1
  1 121 132 0 1 121 132 1 093 117 558 1 238 690 195 656 1 434 346
Gerold Bührer
  138 667 110 000 248 667 319 29 139 277 806
Frank Schnewlin 2
  96 000 20 000 116 000 188 20 220 136 220
Volker Bremkamp
  96 000 30 000 126 000 224 20 207 146 207
Paul Embrechts
  72 000 10 000 82 000 169 15 248 97 248
Rudolf Kellenberger
  114 667 10 000 124 667 264 24 180 148 847
Carsten Maschmeyer 2
  48 000 6 667 54 667 94 10 110 64 777
Henry Peter
  72 000 10 000 82 000 169 15 248 97 248
Peter Quadri
  72 000 10 000 82 000 169 15 248 97 248
Franziska Tschudi
  72 000 10 000 82 000 169 15 248 97 248
Bruno Gehrig 3
  231 250 41 667 272 917 0 272 917 43 678 316 595
Pierfranco Riva 4
  30 000 4 167 34 167 82 6 369 40 536
Total Verwaltungsrat
  2 163 716 262 501 2 426 217 2 940 288 775 2 714 9927 239 334 2 954 326
1 VR-Delegierter bis 07.05.2009 / VR-Präsident ab 07.05.2009. In seiner Funktion als VR-Delegierter bis 07.05.2009 erhielt Rolf Dörig eine Entschädigung für das Geschäftsfahrzeug von CHF 19 662 sowie einen Prämienbeitrag an die 3. Säule von CHF 41 470. Das Total der beiden Beträge von insgesamt CHF 61 132 wurde zur Grundentschädigung von
CHF 1 060 000 dazugerechnet.
2 VR-Mitglied ab 07.05.2009.
3 VR-Präsident bis 07.05.2009.
4 VR-Mitglied bis 07.05.2009.
5 Die Entschädigung in Aktien erfolgte als Bestandteil der Grundentschädigung (insgesamt 2940 Aktien). Die Zuteilung der Aktien erfolgte per 24.06.2009 und 18.12.2009 unter Berücksichtigung der Sperrfrist von drei Jahren zum ökonomischen Wert, der dem Steuerwert entspricht (CHF 77.6649 bzw. CHF 107.5553). Die Aktienkurse (Tagesschlusskurse) bei Zuteilung betrugen CHF 92.50 bzw. CHF 128.10. Für das Geschäftsjahr 2009 wurde keine variable Entschädigung in Aktien zugeteilt.
6 Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgt gemäss Reglement im Verhältnis von 2/3 zu 1/3.
7 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d.h., sie schliessen die Arbeitnehmerbeiträge an die AHV/IV/ALV ein. Die Arbeitgeberbeiträge an die AHV/IV/ALV/FAK beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 188 645.


Vergütungen an die Konzernleitung im Jahr 2010 — In der nachfolgenden Vergütungstabelle wird der Bonus in bar für das Geschäftsjahr 2010, der vom Verwaltungsrat Anfang 2011 festgelegt worden ist, periodengerecht als Vergütung 2010 ausgewiesen (Accrued Methode).

Die Mitglieder der Konzernleitung haben für das Geschäftsjahr 2010 keine Entschädigung in Aktien zugeteilt erhalten. Sie nehmen am bestehenden Aktienbeteiligungsprogramm teil, das die Zuweisung von sogenannten Performance Share Units vorsieht.

Zu Vergleichszwecken werden anschliessend an die Vergütungstabelle 2010 in einer separaten Tabelle jeweils auch die Angaben zur Vergütung für das Jahr 2009 aufgeführt, wie sie im Geschäftsbericht 2009 offengelegt worden sind.

Beträge in CHF  
  Entschädigung in bar Entschädigung in Aktien für 2010
 


Salär


Bonus für 2010
ausbezahlt 2011
2


Andere
Entschädigung
3

Total
Entschädigung
in bar



Anzahl



Betrag
Total
Entschädigung
in bar und
Aktien (Betrag)
Bruno Pfister, Group CEO
  1 237 530 1 200 000 47 905 2 485 435 0 2 485 435
Übrige Konzernleitungsmitglieder 1
  3 627 025 3 275 000 213 535 7 115 560 0 7 115 560
Total Konzernleitung
  4 864 555 4 475 000 261 440 9 600 995 0 9 600 995
1 Für die Berichtsperiode sind sechs Personen berücksichtigt.
2 Der im Jahr 2011 ausbezahlte Bonus bezieht sich auf das Ergebnis im Geschäftsjahr 2010.
3 Kinderzulagen (CHF 12 150), Dienstaltersgeschenk (CHF 45 840), Geschäftsfahrzeuge (CHF 102 363), Prämienbeiträge 3. Säule (CHF 91 413), übrige (CHF 9674), je im Total.


Beträge in CHF  
  Aufwendungen für berufliche Vorsorge
 


Ordentliche
Beiträge
4



Ausser-
ordentliche
Beiträge
Gesamttotal
in bar und Aktien
sowie Aufwendungen
für berufliche
Vorsorge (Betrag)
7
Bruno Pfister, Group CEO 5
  234 220 0 2 719 655
Übrige Konzernleitungsmitglieder 6
  976 910 0 8 092 470
Total Konzernleitung
  1 211 130 0 10 812 125
4 Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgt gemäss Reglement im Verhältnis von 2/3 zu 1/3.
5 Ordentlicher Beitrag von CHF 185 230 und reglementarische Nachzahlung von CHF 48 990 infolge Erhöhung des versicherten Lohnes.
6 Ordentlicher Beitrag von CHF 848 645 und reglementarische Nachzahlung von CHF 128 265 infolge Erhöhung des versicherten Lohnes.
7 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d.h., sie schliessen die Arbeitnehmerbeiträge an die AHV/IV/ALV ein. Die Arbeitgeberbeiträge an die AHV/IV/ALV/FAK beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 401 435.


Beträge in CHF  
  Performance Share Units (PSU)8,9
 
Anzahl

Betrag
Gesamttotal
inkl. PSU (Betrag)
Bruno Pfister, Group CEO
  6 500 974 870 3 694 525
Übrige Konzernleitungsmitglieder
  18 200 2 729 636 10 822 106
Total Konzernleitung
  24 700 3 704 506 14 516 631
8 Bei den PSU handelt es sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind. Je nach Entwicklung der vorgegebenen zwei Performancekriterien während der Dreijahresfrist kann sich die Anzahl der PSU um den Faktor 2,0 erhöhen oder auf null reduzieren.
9 Die Zuweisung von PSU per 01.04.2010 erfolgte zum von einer unabhängigen Beratungsfirma ermittelten Fair Value von CHF 149.98.


Vergütungen an die Konzernleitung im Jahr 2009 — In der nachfolgenden Vergütungstabelle wird der Bonus in bar für das Geschäftsjahr 2009, der vom Verwaltungsrat Anfang 2010 festgelegt worden ist, periodengerecht als Vergütung 2009 ausgewiesen (Accrued Methode).

Die Mitglieder der Konzernleitung haben für das Geschäftsjahr 2009 keine Entschädigung in Aktien zugeteilt erhalten.

Beträge in CHF  
  Entschädigung in bar Entschädigung in Aktien für 2009
 


Salär


Bonus für 2009
ausbezahlt 2010
2


Andere
Entschädigung
3

Total
Entschädigung
in bar



Anzahl



Betrag
Total
Entschädigung
in bar und
Aktien (Betrag)
Bruno Pfister, Group CEO
  1 200 000 925 000 53 553 2 178 553 0 2 178 553
Übrige Konzernleitungsmitglieder 1
  4 552 366 2 625 000 217 423 7 394 789 0 7 394 789
Total Konzernleitung
  5 752 366 3 550 000 270 976 9 573 342 0 9 573 342
1 Für die Berichtsperiode sind acht Personen berücksichtigt. Für Reto Himmel (Austritt 31.03.2009), Thomas Müller (Austritt 30.06.2009) und Thomas Buess (Eintritt 01.08.2009) ist die Vergütung anteilig für die Zeit ihrer Mitgliedschaft in der Konzernleitung im Jahr 2009 angegeben. Für die ausgetretenen Mitglieder der Konzernleitung gilt arbeitsvertraglich eine zwölfmonatige Kündigungsfrist, für welche die vereinbarten Leistungen erbracht werden. Die gestützt darauf erbrachten Entschädigungen ausserhalb der Mitgliedschaft in der Konzernleitung belaufen sich insgesamt auf CHF 1 515 379 (Salär, andere Entschädigung und Vorsorgebeiträge).
2 Der im Jahr 2010 ausbezahlte Bonus bezieht sich auf das Ergebnis im Geschäftsjahr 2009. Für das Geschäftsjahr 2008 wurde kein Bonus ausbezahlt.
3 Kinderzulagen (CHF 8700), Geschäftsfahrzeuge (CHF 121 318), Prämienbeiträge 3. Säule (CHF 88 730), übrige (CHF 52 228), je im Total.


Beträge in CHF  
  Aufwendungen für berufliche Vorsorge
 


Ordentliche
Beiträge
4



Ausser-
ordentliche
Beiträge
Gesamttotal
in bar und Aktien
sowie Aufwendungen
für berufliche
Vorsorge (Betrag)
5
Bruno Pfister, Group CEO
  175 801 2 354 354
Übrige Konzernleitungsmitglieder
  630 099 8 024 888
Total Konzernleitung
  805 900 10 379 242
4 Die Finanzierung der beruflichen Vorsorge durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgt gemäss Reglement im Verhältnis von 2/3 zu 1/3.
5 Alle Beträge sind Bruttobeträge, d.h., sie schliessen die Arbeitnehmerbeiträge an die AHV/IV/ALV ein. Die Arbeitgeberbeiträge an die AHV/IV/ALV/FAK beliefen sich im Berichtsjahr auf insgesamt CHF 402 994.


Beträge in CHF  
  Performance Share Units (PSU)6,7
 
Anzahl

Betrag
Gesamttotal
inkl. PSU (Betrag)
Bruno Pfister, Group CEO
  6 500 332 930 2 687 284
Übrige Konzernleitungsmitglieder
  15 700 804 154 8 829 042
Total Konzernleitung
  22 200 1 137 084 11 516 326
6 Bei den PSU handelt es sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind. Je nach Entwicklung der vorgegebenen zwei Performancekriterien während der Dreijahresfrist kann sich die Anzahl der PSU um den Faktor 1,5 erhöhen oder auf null reduzieren.
7 Die Zuweisung von PSU per 01.04.2009 erfolgte zum von einer unabhängigen Beratungsfirma ermittelten Fair Value von CHF 51.22.


Aktienbesitz/Beteiligungsrechte per 31.12.2010 — Per Bilanzstichtag hielten die amtierenden Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung (inklusive ihnen nahe stehender Personen) die folgende Anzahl Namenaktien der Swiss Life Holding sowie anwartschaftliche Bezugsrechte auf Aktien der Swiss Life Holding in Form von Performance Share Units (PSU).

Verwaltungsrat
SLH-Aktien
31.12.2010
Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident
35 247
Gerold Bührer
2 782
Frank Schnewlin
485
Volker Bremkamp
1 465
Paul Embrechts
1 094
Carsten Maschmeyer
1 620 861
Henry Peter
2 174
Peter Quadri
1 874
Franziska Tschudi
1 114
Total Verwaltungsrat
1 667 096


Konzernleitung
SLH-Aktien
31.12.2010
Bruno Pfister, Group CEO
9 068
Manfred Behrens
698
Thomas Buess
2 500
Patrick Frost
4 013
Ivo Furrer
0
Klaus Leyh
53
Charles Relecom
0
Total Konzernleitung
16 332


Performance Share Units (PSU) als anwart-
schaftliche Bezugsrechte auf SLH-Aktien
31.12.20101
Bruno Pfister, Group CEO
18 924
Manfred Behrens
8 407
Thomas Buess
4 800
Patrick Frost
9 149
Ivo Furrer
7 675
Klaus Leyh
4 196
Charles Relecom
5 400
Total Konzernleitung
58 551
1 Anzahl PSU, die im Rahmen des betreffenden Aktienbeteiligungsprogramms in den Jahren 2008, 2009 und 2010 insgesamt zugewiesen worden sind. Es handelt sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.


Aktienbesitz/Beteiligungsrechte per 31.12.2009 — Per Bilanzstichtag hielten die amtierenden Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung (inklusive ihnen nahe stehender Personen) die folgende Anzahl Namenaktien der Swiss Life Holding sowie anwartschaftliche Bezugsrechte auf Aktien der Swiss Life Holding in Form von Performance Share Units (PSU).

Verwaltungsrat
SLH-Aktien
31.12.2009
Rolf Dörig, Verwaltungsratspräsident 1
33 277
Gerold Bührer
2 485
Frank Schnewlin
188
Volker Bremkamp
1 267
Paul Embrechts
945
Rudolf Kellenberger
1 286
Carsten Maschmeyer
1 620 730
Henry Peter
2 025
Peter Quadri
1 725
Franziska Tschudi
945
Total Verwaltungsrat
1 664 873
1 Rolf Dörig besitzt zusätzlich 6717 PSU, die ihm in seiner damaligen Funktion als Group CEO im Rahmen des betreffenden Aktienbeteiligungsprogramms im Jahr 2007 insgesamt zugewiesen worden sind. Es handelt sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind. An Rolf Dörig sind aufgrund seiner Wahl in den Verwaltungsrat per 8. Mai 2008 und des damit verbundenen Austritts aus der Konzernleitung in den Jahren 2008 und 2009 keine PSU mehr zugewiesen worden.


Konzernleitung
SLH-Aktien
31.12.2009
Bruno Pfister, Group CEO
9 068
Manfred Behrens
698
Thomas Buess
1 000
Patrick Frost
2 013
Ivo Furrer
0
Klaus Leyh
53
Charles Relecom
0
Total Konzernleitung
12 832


Performance Share Units (PSU) als anwart-
schaftliche Bezugsrechte auf SLH-Aktien
31.12.20091
Bruno Pfister, Group CEO
18 022
Manfred Behrens
6 092
Thomas Buess
1 600
Patrick Frost
7 815
Ivo Furrer
4 475
Klaus Leyh
1 873
Charles Relecom
3 385
Total Konzernleitung
43 262
1 Anzahl PSU, die im Rahmen des betreffenden Aktienbeteiligungsprogramms in den Jahren 2007, 2008 und 2009 insgesamt zugewiesen worden sind. Es handelt sich um anwartschaftliche Bezugsrechte, die nach Ablauf von drei Jahren zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind.