Bericht über Entschädigungen
Die nachstehenden Ausführungen folgen den Richtlinien der SIX Swiss Exchange betreffend Informationen zur Corporate Governance und berücksichtigen die Transparenzvorschriften des Obligationenrechts gemäss Art. 663bbis und Art. 663c OR. Zusätzliche Angaben zu den Vergütungen und zum Vorsorgeaufwand für das Management und die Mitarbeitenden der Swiss Life-Gruppe sind in der konsolidierten Jahresrechnung (Anhänge 23 und 30) festgehalten. Zudem werden die Vergütungen an die Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung sowie deren Beteiligungsverhältnisse im Anhang zur Jahresrechnung der Swiss Life Holding ausgewiesen.
Im Rahmen des vorliegenden Berichts folgt die Darstellung weitgehend derjenigen des Vorjahres. Bei den Angaben zur Entschädigung während der Berichtsperiode wird auch die Anfang 2010 festgelegte und zur Auszahlung gelangende variable Entschädigung an die Mitglieder der Konzernleitung als Bonus in bar für das Berichtsjahr 2009 ausgewiesen. Den Mitgliedern des Verwaltungsrats ist für das Geschäftsjahr 2009 keine variable Vergütung ausgerichtet worden.
Wie aus dem Entschädigungsbericht 2008 hervorgeht, wurde den Mitgliedern des Verwaltungsrats auch im Vorjahr keine variable Entschädigung in Form von gesperrten Aktien zugeteilt. Die Mitglieder der Konzernleitung erhielten für das Geschäftsjahr 2008 keinen Bonus in bar und auch keine variable Entschädigung in Aktien. Neben diesen Angaben war im letztjährigen Bericht zusätzlich auf die für das vorangegangene Geschäftsjahr 2007 ausbezahlte variable Entschädigung hingewiesen worden.
Unter Beachtung der geltenden Transparenzanforderungen werden die Entschädigungen der Mitglieder des Verwaltungsrats je einzeln und die Entschädigung des Präsidenten der Konzernleitung (Group CEO) individuell offengelegt.
In den Angaben zur Entschädigung der Mitglieder des Verwaltungsrats im Jahr 2009 ist die gesamte in der Berichtsperiode an Rolf Dörig ausgerichtete Vergütung als Delegierter des Verwaltungsrats bis 7. Mai 2009 und als Präsident des Verwaltungsrats ab 7. Mai 2009 enthalten. Angesichts der von Rolf Dörig im Jahr 2008 ausgeübten Funktion als Group CEO bis zur Generalversammlung der Swiss Life Holding vom 8. Mai 2008 und nach seiner Wahl in den Verwaltungsrat als Delegierter des Verwaltungsrats wurde seine Vergütung für das Jahr 2008 gesamthaft unter den Vergütungen an die Konzernleitung ausgewiesen.
GRUNDSÄTZE DER ENTSCHÄDIGUNGSPOLITIK — Der Gesamtverwaltungsrat ist gemäss Organisationsreglement für die Festlegung der Richtlinien der Entschädigungspolitik innerhalb der Gruppe (inkl. Bonus, Aktienbeteiligungspläne) sowie für die Festlegung der für die Vorsorgeeinrichtungen massgebenden Richtlinien zuständig. Die Entschädigungspolitik unterstützt die durch die Unternehmensstrategie vorgegebene Performancekultur und bildet einen Bestandteil der Personalpolitik. Sie zielt darauf ab, qualifizierte Mitarbeitende an das Unternehmen zu binden und neue, sehr gut ausgewiesene Mitarbeitende zu gewinnen. Das gewählte Entlöhnungssystem orientiert sich am Marktumfeld und muss konkurrenzfähig sein. Die Gesamtentlöhnung berücksichtigt die beruflichen Fähigkeiten, das Engagement und die persönlichen Leistungen der Mitarbeitenden. Die individuelle Entlöhnung setzt sich aus einem Grundsalär sowie variablen kurzfristigen und mittel- bzw. langfristigen Entlöhnungskomponenten sowie Beiträgen für die Alters- und Risikovorsorge zusammen. Das Grundsalär, das auf die Funktion und die persönlichen Fähigkeiten abstellt, wird jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst. Die variablen Entlöhnungskomponenten sind an die strategischen Vorgaben des Unternehmens sowie der einzelnen Konzernbereiche und die damit verbundenen finanziellen und personalpolitischen Ziele geknüpft. Die persönliche Leistung und die Zielerreichung werden jährlich im Rahmen des gruppenweit institutionalisierten Prozesses für die Mitarbeiterbeurteilung (Group Performance System) bewertet und in Anwendung der definierten Entschädigungspolitik berücksichtigt.
INHALT UND VERFAHREN — Die Ausgestaltung und die Festsetzung der Entschädigungen für die Mitglieder des Verwaltungsrats fallen gemäss Organisationsreglement in den Zuständigkeitsbereich des Gesamtverwaltungsrats, wobei der Nominations- und Entschädigungsausschuss entsprechende Vorschläge unterbreitet. Ebenso legt der Verwaltungsrat die Richtlinien der Entschädigungspolitik des Unternehmens fest. Er berücksichtigt dafür Regelungen von anderen Unternehmen ähnlicher Grösse und Branchen aufgrund allgemein zugänglicher Angaben und zieht gegebenenfalls Studien externer Fachleute bei. Im Sinne dieser Richtlinien erarbeitet der Nominations- und Entschädigungsausschuss auch Vorschläge zuhanden des Verwaltungsrats zur Festlegung und Aufteilung des Bonuspools für alle Mitarbeitenden sowie zur Festlegung der individuellen Entschädigungen der Mitglieder der Konzernleitung.
Das im Jahr 2000 eingeführte Aktienoptionsprogramm für das Management der Swiss Life-Gruppe wurde Ende 2002 eingestellt, weshalb seit 2003 keine Aktienoptionen mehr ausgegeben wurden.
Im Rahmen der Entschädigungsregelung für die Mitglieder der Konzernleitung und weitere Leistungsträger der Swiss Life-Gruppe, die von der Konzernleitung mit Zustimmung des Präsidiums des Verwaltungsrats bestimmt worden sind, wurde im Jahr 2004 gestützt auf ein entsprechendes Reglement eine langfristige Vergütungskomponente eingeführt. Ab 2005 wurde dieses Aktienbeteiligungsprogramm leicht angepasst, indem spezifische Performancekriterien vorgegeben wurden. Diese berücksichtigen sowohl die Performance der Swiss Life Holding-Aktie als auch deren Performance im Vergleich zu anderen Unternehmen. Gemäss Plan werden den Teilnehmenden anwartschaftliche Bezugsrechte in Form von Performance Share Units (PSU) auf Aktien der Swiss Life Holding zugewiesen, die zum unentgeltlichen Bezug von Aktien der Swiss Life Holding nach Ablauf von drei Jahren berechtigen, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Die Anzahl der PSU kann sich je nach Entwicklung der Performancekriterien innerhalb von drei Jahren maximal um den Faktor 1,5 erhöhen oder auf null reduzieren.
Bei den Aktienbeteiligungsprogrammen 2007, 2008 und 2009 wird weiterhin auf zwei Performancekriterien abgestellt, die je zu 50% gewichtet werden. Zum einen ist dies der Total Shareholder Return der Swiss Life Holding-Aktie (TSR Swiss Life Holding); dabei ist eine Performance von mehr als 20% erforderlich, damit ein Bezugsrecht auf Aktienzuteilung entsteht. Zum andern wird der TSR der eigenen Aktie mit dem TSR der Aktien derjenigen Unternehmen verglichen, die im Dow Jones STOXX 600 Insurance Index aufgeführt sind (TSR Outperformance); gestützt auf dieses Kriterium entsteht ein Bezugsrecht auf Aktienzuteilung dann, wenn die Performance nach Ablauf der Dreijahresfrist im Vergleich mit den betreffenden Unternehmen oberhalb des ersten Quartils liegt.
Am Aktienbeteiligungsprogramm 2007 nahmen 55 Mitglieder des obersten Kaders der Swiss Life-Gruppe teil. Es wurden gesamthaft 56 222 PSU zugewiesen; für die Konzernleitung insgesamt 24 444, wovon 6717 an Rolf Dörig als Group CEO.
Am Aktienbeteiligungsprogramm 2008 nahmen 47 Mitglieder des obersten Kaders der Swiss Life-Gruppe teil. Es wurden gesamthaft 52 618 PSU zugewiesen; für die Konzernleitung insgesamt 23 695, wovon 5924 an Bruno Pfister als CEO International bis 8. Mai 2008 und Group CEO ab 9. Mai 2008. An Rolf Dörig, Group CEO bis 8. Mai 2008, sind aufgrund seiner Wahl in den Verwaltungsrat per 8. Mai 2008 und des damit verbundenen Austritts aus der Konzernleitung gemäss der für den Verwaltungsrat massgebenden Entschädigungsregelung im Jahr 2008 und folglich auch im Jahr 2009 keine PSU mehr zugewiesen worden.
In der Berichtsperiode nahmen am Aktienbeteiligungsprogramm 2009, das mit Wirkung per 1. April 2009 zu laufen begonnen hat, insgesamt 65 Mitglieder des obersten Kaders der Swiss Life-Gruppe teil. Gesamthaft wurden 53 216 PSU zugewiesen, für die Mitglieder der Konzernleitung insgesamt 22 200, davon an Bruno Pfister als Group CEO 6500 PSU.
ENTSCHÄDIGUNGEN AN AMTIERENDE ORGANMITGLIEDER — Die in der Berichtsperiode an amtierende Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung ausgerichteten Entschädigungen in bar beliefen sich insgesamt auf folgende Beträge:
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Verwaltungsrat | | 2 426 2171 | | 1 543 000 | |
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Konzernleitung | | 9 573 3422 | | 6 843 9493 | |
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Im Jahr 2008 traten keine Mitglieder des Verwaltungsrats zurück. Im Rahmen der Nachfolgeregelung auf Ebene Verwaltungsrat und Konzernleitung wurde Rolf Dörig per 8. Mai 2008 als zusätzliches Mitglied in den Verwaltungsrat der Swiss Life Holding gewählt.
In der Berichtsperiode 2009 sind zwei Mitglieder des Verwaltungsrats ausgeschieden. Aufgrund seiner Wahl in den Verwaltungsrat der UBS AG im Oktober 2008 ist Bruno Gehrig nach der Generalversammlung der Swiss Life Holding vom 7. Mai 2009 als Präsident des Verwaltungsrats der Swiss Life Holding zurückgetreten. Ebenfalls aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden ist Pierfranco Riva, der nach sechsjähriger Zugehörigkeit zum Verwaltungsrat von Swiss Life an der Generalversammlung 2009 altershalber nicht mehr zur Wiederwahl angetreten ist. Neu in den Verwaltungsrat wurden Frank Schnewlin und Carsten Maschmeyer gewählt. Rolf Dörig hat per 7. Mai 2009 die Funktion als Delegierter des Verwaltungsrats abgegeben und ist als Nachfolger von Bruno Gehrig zum Präsidenten des Verwaltungsrats ernannt worden.
In der Konzernleitung fanden im Jahr 2008 folgende personelle Änderungen statt: Per 9. Mai 2008 wurde Bruno Pfister als Nachfolger von Rolf Dörig, der an der Generalversammlung in den Verwaltungsrat gewählt wurde und auf diesen Zeitpunkt aus der Konzernleitung austrat, zum Group CEO ernannt. Gleichzeitig wurde Manfred Behrens als CEO Deutschland Mitglied der Konzernleitung; per 1. September 2008 übernahm er die Funktion als Co-CEO AWD. Charles Relecom trat per 1. Juli 2008 als CEO Frankreich, Klaus Leyh per 1. Oktober 2008 als neuer CEO Deutschland in die Konzernleitung ein. Paul Müller übertrug seine Funktion als CEO Schweiz per 1. September 2008 an Ivo Furrer.
Im Berichtsjahr 2009 haben sich in der Konzernleitung folgende personelle Veränderungen ergeben: Reto Himmel, Group Chief Technology & Operations Officer (Group CTO), ist per 31. März 2009 aus der Konzernleitung ausgetreten, da die Konzernleitungsfunktion des Group CTO aufgehoben wurde. Thomas Buess hat als Group Chief Financial Officer (Group CFO) per 1. August 2009 die Nachfolge von Thomas Müller angetreten, der per 30. Juni 2009 aus der Konzernleitung ausgeschieden ist.
Die Entschädigung der Mitglieder des Verwaltungsrats setzt sich aus der Grundentschädigung, einer Entschädigung in bar sowie einer variablen Entschädigung in Aktien zusammen. Die Grundentschädigung trägt der Mitgliedschaft im Verwaltungsrat der Swiss Life Holding und ihrer Tochtergesellschaft Swiss Life AG sowie der Mitgliedschaft in den einzelnen Verwaltungsratsausschüssen Rechnung. Sie wird teilweise in Form von gesperrten Aktien ausbezahlt. Die zusätzliche Entschädigung in bar wird in Würdigung von Funktion und Arbeitsbelastung ausgerichtet und vom Verwaltungsrat jährlich festgelegt. Bei gutem Geschäftsgang der Swiss Life-Gruppe kann zudem eine variable Entschädigung in Aktien der Swiss Life Holding ausgerichtet werden, worüber der Verwaltungsrat in Berücksichtigung der Geschäftsergebnisse entscheidet.
Die per Bilanzstichtag amtierenden Verwaltungsratsmitglieder der Swiss Life Holding haben in der Berichtsperiode folgende Entschädigungen bezogen:
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Rolf Dörig 1 | | 1 121 132 | | 1 093 |
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| 1 093 | |
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Gerold Bührer | | 248 667 | | 319 |
| – |
| 319 | |
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Frank Schnewlin 2 | | 116 000 | | 188 |
| – |
| 188 | |
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Volker Bremkamp | | 126 000 | | 224 |
| – |
| 224 | |
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Paul Embrechts | | 82 000 | | 169 |
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| 169 | |
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Rudolf Kellenberger | | 124 667 | | 264 |
| – |
| 264 | |
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Carsten Maschmeyer 2 | | 54 667 | | 94 |
| – |
| 94 | |
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Henry Peter | | 82 000 | | 169 |
| – |
| 169 | |
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Peter Quadri | | 82 000 | | 169 |
| – |
| 169 | |
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Franziska Tschudi | | 82 000 | | 169 |
| – |
| 169 | |
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Bis zum Ausscheiden aus dem Verwaltungsrat an der Generalversammlung vom 7. Mai 2009 ist Bruno Gehrig als Präsident des Verwaltungsrats eine Barentschädigung von CHF 272 917 ausbezahlt worden. Pierfranco Riva hat für diesen Zeitraum eine Barentschädigung von CHF 34 167 sowie 82 Aktien mit dreijähriger Sperrfrist als Teil der Grundentschädigung bezogen.
Als Präsident des Verwaltungsrats war Bruno Gehrig für die Durchführung seiner beruflichen Vorsorge den Personalvorsorgeeinrichtungen von Swiss Life angeschlossen und erhält die entsprechenden reglementarischen Vorsorgeleistungen. Ebenso war Rolf Dörig als Delegierter des Verwaltungsrats und ist neu als dessen Präsident im Rahmen der beruflichen Vorsorge über die Personalvorsorgeeinrichtungen von Swiss Life versichert. Für die übrigen Mitglieder des Verwaltungsrats besteht kein solcher Anschluss; für sie sind keine Vorsorgebeiträge geleistet worden.
Die Entschädigung der Mitglieder der Konzernleitung setzt sich aus dem Salär, einem variablen Bonus in bar, anderen Entschädigungen (Kinderzulagen, Dienstaltersgeschenk, Geschäftsfahrzeuge, Prämienbeiträge an die 3. Säule) sowie gegebenenfalls einer variablen Entschädigung in Aktien zusammen. Das Salär wird unter Würdigung der funktionsbezogenen Verantwortung und der Arbeitsbelastung jährlich auf Antrag des Nominations- und Entschädigungsausschusses durch den Verwaltungsrat festgelegt. Bei gutem Geschäftsgang der Swiss Life-Gruppe kommt zudem ein variabler Bonus in bar sowie allenfalls eine variable Entschädigung in Aktien hinzu, worüber der Verwaltungsrat in Berücksichtigung der Geschäftsergebnisse und der persönlichen Zielerreichungen der Mitglieder der Konzernleitung entscheidet.
ENTSCHÄDIGUNGEN AN EHEMALIGE ORGANMITGLIEDER — Keine.
AKTIENZUTEILUNG IM BERICHTSJAHR — Die Aktien, die den Mitgliedern des Verwaltungsrats in der Berichtsperiode zugeteilt worden sind, bilden Bestandteil der Grundentschädigung, die zu 80% in bar und zu 20% in Aktien der Swiss Life Holding ausgerichtet worden ist. Die Aktien unterliegen einer Sperrfrist von drei Jahren.
Für das Geschäftsjahr 2009 wurde den Mitgliedern des Verwaltungsrats, wie schon für das Geschäftsjahr 2008, keine variable Entschädigung in Aktien zugeteilt. Ebenso wurde an die Mitglieder der Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2009, wie schon für das Geschäftsjahr 2008, keine variable Entschädigung in Aktien ausgerichtet.
Als Teil der Grundentschädigung sind an die Mitglieder des Verwaltungsrats im Jahr 2009 die folgende Anzahl Aktien der Swiss Life Holding mit dreijähriger Sperrfrist zugeteilt worden:
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Verwaltungsrat | | 2940 Aktien, | | | |
| | wobei diese zu Werten von CHF 77.6649 und 107.55531 zugeteilt wurden. Die Aktien unterliegen einer Sperrfrist von drei Jahren. | | |
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Konzernleitung | | Keine |
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An nahe stehende Personen2 im Sinne des Gesetzes erfolgten keine Aktienzuteilungen.
AKTIENBESITZ — Per Bilanzstichtag vom 31. Dezember 2009 hielten die amtierenden Mitglieder des Verwaltungsrats und der Konzernleitung (inklusive ihnen nahe stehender Personen) die folgende Anzahl Namenaktien der Swiss Life Holding:
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Rolf Dörig | | 33 277 | |
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Gerold Bührer | | 2 485 | |
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Frank Schnewlin | | 188 | |
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Volker Bremkamp | | 1 267 | |
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Paul Embrechts | | 945 | |
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Rudolf Kellenberger | | 1 286 | |
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Carsten Maschmeyer | | 1 620 730 | |
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Henry Peter | | 2 025 | |
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Peter Quadri | | 1 725 | |
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Franziska Tschudi | | 945 | |
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Total Verwaltungsrat | | 1 664 873 | |
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Bruno Pfister | | 9 068 | |
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Ivo Furrer | | 0 | |
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Klaus G. Leyh | | 53 | |
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Charles Relecom | | 0 | |
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Thomas Buess | | 1 000 | |
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Patrick Frost | | 2 013 | |
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Manfred Behrens | | 698 | |
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Total Konzernleitung | | 12 832 | |
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Die Anzahl der den Mitgliedern der Konzernleitung im Rahmen der zuvor beschriebenen Aktienbeteiligungsprogramme zugewiesenen anwartschaftlichen Bezugsrechte auf Aktien der Swiss Life Holding in Form von sogenannten Performance Share Units (PSU), deren Ausübung von der Erreichung qualifizierter Performancekriterien abhängig ist, wird tabellarisch im Anhang zur Jahresrechnung der Swiss Life Holding ausgewiesen.
OPTIONEN — Seit dem Jahr 2003 wurden in der Swiss Life-Gruppe keine Aktienoptionen mehr ausgegeben; es sind keine Optionen mehr ausstehend.
ZUSÄTZLICHE HONORARE UND VERGÜTUNGEN — In der Berichtsperiode wurden keine zusätzlichen Honorare und Vergütungen an Mitglieder des Verwaltungsrats oder der Konzernleitung ausbezahlt.
DARLEHEN — Per Bilanzstichtag waren gegenüber den Mitgliedern des Verwaltungsrats und gegenüber den Mitgliedern der Konzernleitung keine Darlehen ausstehend:
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Verwaltungsrat | | keine | |
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Konzernleitung | | keine | |
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AUFWENDUNGEN FÜR DIE BERUFLICHE VORSORGE — Die Angaben zum Vorsorgeaufwand des Unternehmens werden in der konsolidierten Jahresrechnung (Anhänge 23 und 30) sowie im Anhang zur Jahresrechnung der Swiss Life Holding aufgeführt. Aus Gründen der Transparenz wird an dieser Stelle auf folgende Leistungen hingewiesen:
Bruno Gehrig war als Präsident des Verwaltungsrats für die Durchführung seiner beruflichen Vorsorge den Personalvorsorgeeinrichtungen von Swiss Life angeschlossen und erhält die entsprechenden reglementarischen Vorsorgeleistungen. Der in der Berichtsperiode für Bruno Gehrig pro rata geleistete ordentliche Arbeitgeberbeitrag belief sich auf CHF 43 678.
Ebenso war und ist Rolf Dörig als Delegierter des Verwaltungsrats und neu als Präsident des Verwaltungsrats im Rahmen der beruflichen Vorsorge über die Personalvorsorgeeinrichtungen von Swiss Life versichert. Der für Rolf Dörig in der Berichtsperiode als ordentlicher jährlicher Beitrag geleistete Arbeitgeberbeitrag betrug CHF 195 656.
Für die übrigen Mitglieder des Verwaltungsrats besteht kein solcher Anschluss an die Personalvorsorgestiftungen von Swiss Life; für sie sind keine Vorsorgebeiträge geleistet worden.
Für Bruno Pfister als Group CEO belief sich der in der Berichtsperiode geleistete ordentliche jährliche Arbeitgeberbeitrag auf CHF 175 801.
Die Aufwendungen für die berufliche Vorsorge zugunsten der übrigen Mitglieder der Konzernleitung haben in der Berichtsperiode insgesamt CHF 630 099 betragen.
HÖCHSTE GESAMTENTSCHÄDIGUNG VERWALTUNGSRAT — Rolf Dörig ist nach der Generalversammlung vom 7. Mai 2009 als Nachfolger von Bruno Gehrig zum Präsidenten des Verwaltungsrats der Swiss Life Holding ernannt worden.
Im Jahr 2008 war Rolf Dörig bis zur Generalversammlung Group CEO von Swiss Life; nach seiner Wahl in den Verwaltungsrat durch die Generalversammlung vom 8. Mai 2008 übte er die Funktion des Delegierten des Verwaltungsrats aus. Seine für das Jahr 2008 ausgerichtete Entschädigung wurde im Entschädigungsbericht 2008 gesamthaft unter den Vergütungen an die Konzernleitung ausgewiesen.
Für das Geschäftsjahr 2009 wurde den Mitgliedern des Verwaltungsrats keine variable Entschädigung in Aktien zugeteilt. Die im Jahr 2009 zugeteilten Aktien bilden Teil der Grundentschädigung, die zu 80% in bar und zu 20% in Aktien ausgerichtet worden ist.
In der Berichtsperiode bezog Rolf Dörig als Delegierter des Verwaltungsrats und nach der Generalversammlung vom 7. Mai 2009 als Präsident des Verwaltungsrats die höchste Gesamtentschädigung der Mitglieder des Verwaltungsrats der Swiss Life Holding. Die im Jahr 2009 ausgerichtete Entschädigung in bar und in Aktien sowie die Aufwendungen für die berufliche Vorsorge beliefen sich auf folgenden Betrag:
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Entschädigung in bar 1 | | 1 121 132 | | | |
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Aktien 2 | | 117 558 | | 1093 Aktien SLH à CHF 107.5553 |
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Aktienoptionen | | keine | | | |
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Gesamtentschädigung 2009 3 | | | | | |
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in bar und Aktien | | 1 238 690 | | | |
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inklusive jährlicher Vorsorgebeitrag von CHF 195 656 | | 1 434 346 | | | |
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Gesamtentschädigung 2008 4 | | |
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in bar und Aktien | | 1 621 806 | | |
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inklusive jährlicher Vorsorgebeitrag von CHF 195 656 | | 1 817 462 | | |
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HÖCHSTE GESAMTENTSCHÄDIGUNG KONZERNLEITUNG — Bruno Pfister bezog als Group CEO in der Berichtsperiode die höchste Gesamtentschädigung der Mitglieder der Konzernleitung.
Die im Jahr 2009 ausgerichtete Entschädigung in bar und in Aktien sowie die Aufwendungen für die berufliche Vorsorge beliefen sich auf folgenden Betrag:
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Entschädigung in bar 1 | | 2 178 553 | | | |
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Aktien 2 | | keine | | | |
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Aktienoptionen | | keine | | | |
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Gesamtentschädigung 2009 3 | | | | | |
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in bar und Aktien | | 2 178 553 | | | |
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inklusive jährlicher Vorsorgebeitrag von CHF 175 801 | | 2 354 354 | | | |
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Gesamtentschädigung 2008 3, 4 | | |
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in bar und Aktien 5 | | 1 053 193 | | |
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inklusive jährlicher Vorsorgebeitrag von CHF 156 648 | | 1 209 841 | | |
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inklusive zusätzlicher Vorsorgebeitrag von CHF 598 500 6 | | 1 808 341 | | |
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Zusätzlich zur Entschädigung in bar und in Aktien sowie als Vorsorgebeitrag sind Bruno Pfister in der Berichtsperiode im Rahmen des auf eine Laufzeit von drei Jahren ausgerichteten Aktienbeteiligungsprogramms 6500 anwartschaftliche Bezugsrechte in Form von Performance Share Units (PSU) zugewiesen worden, die per 1. April 2012 zum Bezug von Aktien der Swiss Life Holding berechtigen, falls dann die Voraussetzungen erfüllt sind. Je nach Entwicklung der vorgegebenen zwei Performancekriterien kann sich die Anzahl der PSU um den Faktor 1,5 erhöhen oder auf 0 reduzieren. Per Zuweisungsdatum vom 1. April 2009 betrug der Fair Value eines PSU CHF 51.22.
Unter Berücksichtigung dieses rechnerischen Wertes der im Jahr 2009 zugewiesenen PSU von insgesamt CHF 332 930 belief sich die Gesamtentschädigung 2009 für Bruno Pfister auf CHF 2 687 284.
Im Jahr 2008 waren an Bruno Pfister 5924 anwartschaftliche Bezugsrechte in Form von PSU zugewiesen worden. Per Zuweisungsdatum vom 1. April 2008 betrug der Fair Value eines PSU CHF 179.30. Unter Berücksichtigung des rechnerischen Wertes der im Jahre 2008 zugewiesen PSU von insgesamt CHF 1 062 173 belief sich die Gesamtentschädigung 2008 für Bruno Pfister auf CHF 2 870 514.