19 Kapitalanlageverträge

Mio. CHF 
Anhang  31.12.200931.12.2008
Kapitalanlageverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung («Deposit Accounting»)
  10 5669 686
Kapitalanlageverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung (versicherungsmathematische Bewertung)
  820802
Kapitalanlageverträge ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung zu fortgeführten Anschaffungskosten
32  433355
Erfolgswirksam zum Fair Value bewertete Kapitalanlageverträge ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung
  270292
Total Kapitalanlageverträge
  12 08911 135
wovon auf Rechnung und Risiko von Kunden der Swiss Life-Gruppe5  2 7881 725


Kapitalanlageverträge mit ERMESSENSABHÄNGIGER ÜBERSCHUSSBETEILIGUNG («DEPOSIT ACCOUNTING»)
Mio. CHF 
  20092008
Stand 1. Januar
  9 68611 414
Erhaltene Einlagen
  2 1954 248
Gutgeschriebene Zinsen
  119125
Überschussanteile
  247253
Policengebühren
  –92–90
Auflösung von Einlagen
  –1 220–1 094
Übrige Bewegungen
  –302–957
Umgliederungen und übrige Abgänge
  –3 123
Währungsumrechnungsdifferenzen
  –67–1 090
Stand am Ende der Periode
  10 5669 686


KAPITALANLAGEVERTRÄGE MIT ERMESSENSABHÄNGIGER ÜBERSCHUSSBETEILIGUNG (VERSICHERUNGSMATHEMATISCHE BEWERTUNG)
Mio. CHF 
  20092008
Stand 1. Januar
  802743
Sparprämien
  116165
Zugeschriebene Zinsen
  1717
Auflösung von Verbindlichkeiten bei Todesfall, Rückkauf und anderen Vertragsauflösungen während des Geschäftsjahrs
  –111–104
Auswirkung geänderter versicherungsmathematischer Annahmen und übriger Bewegungen
  –4–7
Währungsumrechnungsdifferenzen
  0–12
Stand am Ende der Periode
  820802


Verträge ohne bedeutende Versicherungsrisiken, aber mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung werden bei der Swiss Life-Gruppe in erster Linie gemäss den Anforderungen der «Generally Accepted Accounting Principles» der Vereinigten Staaten (US GAAP) behandelt.

Bei Verträgen mit Anlagecharakter werden die Sparteile der Prämien als Einlagen erfasst («Deposit Accounting»). Diese Beträge beziehen sich auf Verträge, die in Frankreich und Luxemburg abgeschlossen wurden.

Bei traditionellen Lebensversicherungsverträgen werden die Deckungskapitalien anhand der konstanten Nettoprämien-Methode berechnet. Dabei werden geeignete versicherungsmathematische Annahmen hinsichtlich Sterblichkeit, Stornoraten, Aufwendungen und Anlagerenditen einschliesslich einer Marge für negative Abweichungen getroffen. Bei überschussberechtigten Lebensversicherungsverträgen, bei denen die Zuteilung der Überschüsse an die Versicherungsnehmer gemäss der Beitragsmethode erfolgt, werden die Deckungskapitalien anhand der konstanten Nettoprämien-Methode berechnet. Dabei werden geeignete versicherungsmathematische Annahmen hinsichtlich Sterblichkeit und Verzinsung verwendet. Diese Beträge beziehen sich auf Verträge, die in der Schweiz und in Frankreich abgeschlossen wurden.

Bestimmte Verträge ohne bedeutendes Versicherungsrisiko und ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung werden zu fortgeführten Anschaffungskosten oder zum Fair Value bewertet.

KAPITALANLAGEVERTRÄGE OHNE ERMESSENSABHÄNGIGE ÜBERSCHUSSBETEILIGUNG ZU FORTGEFÜHRTEN ANSCHAFFUNGSKOSTEN
Mio. CHF 
  20092008
Stand 1. Januar
  355440
Erhaltene Einlagen
  33617
Gutgeschriebene Zinsen
  1718
Policengebühren
  00
Auflösung von Einlagen
  –272–115
Übrige Bewegungen
  00
Währungsumrechnungsdifferenzen
  –3–5
Stand am Ende der Periode
  433355


ERFOLGSWIRKSAM ZUM FAIR VALUE BEWERTETE KAPITALANLAGEVERTRÄGE OHNE ERMESSENSABHÄNGIGE ÜBERSCHUSSBETEILIGUNg
Mio. CHF 
  20092008
Stand 1. Januar
  292310
Erhaltene Einlagen
  46392
Veränderungen des Fair Value
  20–32
Policengebühren
  –3–1
Auflösung von Einlagen
  –15–49
Übrige Bewegungen
  –67
Umgliederungen und übrige Abgänge
  –297
Währungsumrechnungsdifferenzen
  –3–31
Stand am Ende der Periode
  270292


 
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