Verantwortungsvolle Unternehmensführung | «Swiss Life engagiert sich, damit Menschen in eine finanziell sichere Zukunft blicken können. Ein Leben lang.» Die Mission von Swiss Life macht das langfristige Denken im Vorsorgegeschäft deutlich und dass dabei der Mensch im Mittelpunkt steht. Dem Unternehmen ist es deshalb sehr wichtig, über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus seine Verantwortung wahrzunehmen. Dies zeigt sich unter anderem im gesellschaftlichen und politischen Engagement von Swiss Life.

Kunden, Partner und Mitarbeitende schenken Swiss Life ihr Vertrauen. Um diesem gerecht zu werden, ist eine verantwortungsvolle Unternehmensführung Teil der Kultur von Swiss Life. Grundlage dafür bilden die Unternehmenswerte Expertise, Nähe, Offenheit, Klarheit und Engagement. Ergänzend dazu vermittelt der Code of Compliance konkrete Verhaltensregeln. Die Einhaltung dieser Regeln ist eine wesentliche Voraussetzung für eine rechtlich und ethisch korrekte sowie wirtschaftlich profitable Geschäftstätigkeit.

Gesellschaft | Anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums im Jahr 2007 gründete Swiss Life die Stiftung «Perspektiven». Die Stiftung fördert gemeinnützige Initiativen in den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft, Bildung, Kultur und Sport. In den nächsten Jahren sollen Unterstützungsbeiträge von rund einer Million Franken pro Jahr fliessen. Eine der Institutionen, die im Jahr 2008 unterstützt wurden, war pro juventute. Sie kann Kinder und Jugendliche dadurch nicht mehr nur per Telefon, sondern neu auch per SMS in schwierigen Lebenssituationen beraten. Bereits zum 100-jährigen Bestehen im Jahr 1957 gründete Swiss Life die Jubiläumsstiftung der Schweizerischen Lebensversicherungs- und Rentenanstalt für Volksgesundheit und medizinische Forschung. Die Stiftung vergibt jährlich Beiträge an verschiedene Forschungsprojekte.

Auch ausserhalb der Schweiz nimmt Swiss Life ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr. In Frankreich gründete Swiss Life Ende 2008 die Stiftung Fondation d’entreprise Swiss Life. Unter dem Dach der Stiftung fasst sie verschiedene Projekte und Engagements aus dem Gesundheitswesen zusammen, fördert junge musikalische Talente sowie karitative Projekte von Swiss Life-Mitarbeitenden. Zudem unterstützt Swiss Life in Frankreich seit vielen Jahren das Institut Curie, das zugleich ein Forschungsinstitut zur Krebsbekämpfung und Krankenhaus ist. In Deutschland fördert Swiss Life seit 2007 die Nicolaidis Stiftung. Diese gemeinnützige Einrichtung hilft Familien, die einen Elternteil verloren haben, bei der Trauerbewältigung.

Politik | Eine funktionierende Altersvorsorge muss die aktuellen demografischen und wirtschaftlichen Herausforderungen angemessen berücksichtigen. Swiss Life engagiert sich diesbezüglich auf verschiedenen Ebenen in der politischen Diskussion und ist bestrebt, die Notwendigkeit von nachhaltigen Konzepten und deren Voraussetzungen aufzuzeigen. In Deutschland beispielsweise tauschen sich bei der Veranstaltungsreihe Salon Palais Leopold in München Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Medien regelmässig über wichtige gesellschaftspolitische Themen aus.

Um all jenen, die sich beruflich intensiv mit der betrieblichen Altersversorgung beschäftigen, ebenfalls eine Plattform zum Austausch zu bieten, initiierte Swiss Life im Jahr 2007 die Veranstaltungsreihe Münchner Fachforum. Eine grosse Öffentlichkeit erreichte zudem der zweite deutsche Swiss Life Pension Day im Oktober 2008. Gäste aus Politik und Wirtschaft diskutierten dabei über das Thema «Mehr Sicherheit durch Betriebliche Altersversorgung».

Umwelt | Bereits seit 1998 ist Swiss Life Mitglied im Energiemodell Zürich mit der Verpflichtung, am Standort Zürich die Energieeffizienz Jahr für Jahr um mindestens 1,5% zu steigern. Zudem sanierte Swiss Life ihre Verwaltungsgebäude nach energetischen Kriterien und bezieht in Zürich ökologisch hochwertigen Strom aus 100% erneuerbaren Energiequellen. Durch das bewährte Entsorgungssystem werden zwei Drittel aller wiederverwertbaren Abfälle rezykliert. Für das Jahr 2007 wurden die Verbrauchszahlen von Erdgas, Heizöl, Strom, Papier und Wasser erstmals gruppenweit analysiert. Dadurch konnte Swiss Life weitere Massnahmen zu einer noch effizienteren Ressourcennutzung identifizieren, die in den kommenden Jahren systematisch umgesetzt werden.

Um dem Umweltschutz aber nicht nur intern, sondern auch gesellschaftlich mehr Gewicht zu verleihen, haben Swiss Life sowie zehn weitere Schweizer Unternehmen im Juli 2008 gemeinsam die Klimastiftung Schweiz gegründet. Die gemeinnützige Stiftung unterstützt Massnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zum Klimaschutz vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz.

Nachhaltigkeit | Nachhaltiges Handeln ist für Swiss Life wichtig. Dies bringt das Unternehmen in verschiedenen Bereichen zum Ausdruck. So wurde Swiss Life beispielsweise im Oktober 2008 für ihr nachhaltiges Immobilien-Investment ausgezeichnet. Dem Projekt Seewürfel Zürich – Wohn- und Geschäftshäuser, die mit dem MINERGIE-Zertifikat für Niedrigenergiehäuser ausgestattet sind – wurde der «Prime Property Award» verliehen. Damit werden europäische Immobilienprojekte gewürdigt, welche die Qualität des Immobilien-Standortes sichtbar fördern und eine besonders umweltfreundliche Gebäudeplanung nachweisen.

Auch im Bereich der Anlagetätigkeit gewinnt der Aspekt der Nachhaltigkeit an Bedeutung. Swiss Life hat das schon früh erkannt. Als erstes Unternehmen bot die Tochtergesellschaft Swiss Life Asset Management zusammen mit SAM Sustainable Asset Management, einer unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaft für nachhaltige Anlagen, bereits im Jahr 2005 Sustainability-Balanced-Mandate an. Bei diesem Anlagekonzept werden im Rahmen von Gemischtmandaten sowohl Aktien- als auch Obligationenanlagen nach ihrem ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Mehrwert ausgewählt.

Doch Nachhaltigkeit beginnt bereits da, wo Menschen in betrieblichen Abläufen Unterstützung benötigen. Seit 2005 hat Swiss Life deshalb ihre Aktivitäten innerhalb der betrieblichen Prävention verstärkt. Mit der Initiative «Take care» will Swiss Life gemeinsam mit Firmenkunden die Anzahl der Invaliditätsfälle langfristig senken, Schadenfälle verhindern und die Wiedereingliederung nach Krankheit und Unfall verbessern.

Qualität und Sicherheit
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