Operationelles Risikomanagement und Internes Kontrollsystem | Das operationelle Risikomanagement (ORM) von Swiss Life beinhaltet die Methoden und Prozesse, die der Identifikation, Beurteilung, Steuerung beziehungsweise Vermeidung von operationellen Risiken dienen. Das ORM definiert operationelles Risiko als die Gefahr von Verlusten, die infolge einer Unzulänglichkeit oder des Versagens von internen Verfahren (Prozessen), Menschen und Systemen oder infolge externer Ereignisse eintreten.

Das Interne Kontrollsystem (IKS) von Swiss Life ist die Gesamtheit der vom Verwaltungsrat und der Konzernleitung angeordneten Vorgänge, Methoden und Massnahmen, die dazu dienen, einen ordnungsgemässen Ablauf des betrieblichen Geschehens sicherzustellen. Im Fokus stehen dabei die Zuverlässigkeit der finanziellen Berichterstattung, die Wirksamkeit von Geschäftsprozessen sowie die Befolgung von Gesetzen und Vorschriften, die zum Schutz des Unternehmensvermögens erstellt worden sind.

Swiss Life hat im Jahr 2008 das Interne Kontrollsystem (IKS) sowie das operationelle Risikomanagement (ORM) unter Berücksichtigung der rechtlichen und regulatorischen Anforderungen weiterentwickelt und die daraus entstandene integrierte Methodik in den Kerngesellschaften implementiert. Dabei wird im Speziellen auch den Bereichen Compliance und Business Continuity Management (BCM) Rechnung getragen.


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