20 Kapitalanlageverträge

Mio. CHFAnhang  31.12.200831.12.2007
Kapitalanlageverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung («Deposit Accounting»)   9 686 11 414
Kapitalanlageverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung (versicherungsmathematische Bewertung)   802 743
Kapitalanlageverträge ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung zu fortgeführten Anschaffungskosten33   355 440
Erfolgswirksam zum Fair Value bewertete Kapitalanlageverträge ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung   292 310
Total Kapitalanlageverträge  11 13512 907
wovon auf Rechnung und Risiko von Kunden der Swiss Life-Gruppe  1 7253 567


Kapitalanlageverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung («Deposit Accounting»)
Mio. CHFAnhang  20082007
Stand 1. Januar  11 41428 626
Zugänge aus Unternehmenszusammenschlüssen29  870
Erhaltene Einlagen  4 2483 769
Gutgeschriebene Zinsen  125180
Überschussanteile  253215
Policengebühren  –90–209
Auflösung von Einlagen  –1 094–1 772
Übrige Bewegungen  –95719
Umgliederungen und übrige Abgänge  –3 123–21 109
Veränderungen aus aufgegebenen Geschäftsbereichen  145
Währungsumrechnungsdifferenzen  –1 090680
Stand 31. Dezember  9 68611 414


Kapitalanlageverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung (versicherungsmathematische Bewertung)
Mio. CHF  20082007
Stand 1. Januar  743710
Sparprämien  165106
Zugeschriebene Zinsen  1719
Auflösung von Verbindlichkeiten bei Todesfall, Rückkauf und anderen Vertragsauflösungen während des Geschäftsjahrs   –104 –94
Auswirkung geänderter versicherungsmathematischer Annahmen und übriger Bewegungen  –71
Währungsumrechnungsdifferenzen  –121
Stand 31. Dezember  802743


Verträge ohne bedeutende Versicherungsrisiken, aber mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung werden bei der Swiss Life-Gruppe gemäss den Anforderungen der «Generally Accepted Accounting Principles» der Vereinigten Staaten (US GAAP) behandelt.

Bei Verträgen mit Anlagecharakter werden die Sparteile der Prämien als Einlagen erfasst («Deposit Accounting»). Diese Beträge beziehen sich auf Verträge, die in Frankreich und Luxemburg abgeschlossen wurden.

Bei traditionellen Lebensversicherungsverträgen werden die Deckungskapitalien anhand der konstanten Nettoprämien-Methode berechnet. Dabei werden geeignete versicherungsmathematische Annahmen hinsichtlich Sterblichkeit, Stornoraten, Aufwendungen und Anlagerenditen einschliesslich einer Marge für negative Abweichungen getroffen. Bei überschussberechtigten Lebensversicherungsverträgen, bei denen die Zuteilung der Überschüsse an die Versicherungsnehmer gemäss der Beitragsmethode erfolgt, werden die Deckungskapitalien anhand der konstanten Nettoprämien-Methode berechnet. Dabei werden geeignete versicherungsmathematische Annahmen hinsichtlich Sterblichkeit und Verzinsung verwendet. Diese Beträge beziehen sich auf Verträge, die in der Schweiz und in Frankreich abgeschlossen wurden.

Bestimmte Verträge ohne bedeutendes Versicherungsrisiko und ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.

Kapitalanlageverträge ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung zu fortgeführten Anschaffungskosten
Mio. CHFAnhang  20082007
Stand 1. Januar  440586
Zugänge aus Unternehmenszusammenschlüssen29  1
Erhaltene Einlagen  172
Gutgeschriebene Zinsen  1820
Policengebühren  00
Auflösung von Einlagen  –115–92
Übrige Bewegungen  01
Umgliederungen und übrige Abgänge  –30
Veränderungen aus aufgegebenen Geschäftsbereichen  –50
Währungsumrechnungsdifferenzen  –52
Stand 31. Dezember  355440


Erfolgswirksam zum Fair Value bewertete Kapitalanlageverträge ohne ermessensabhängige Überschussbeteiligung
Mio. CHFAnhang  20082007
Stand 1. Januar  310155
Zugänge aus Unternehmenszusammenschlüssen29  8
Erhaltene Einlagen  392243
Veränderungen des Fair Value  –328
Policengebühren  –1
Auflösung von Einlagen  –49–18
Umgliederungen und übrige Abgänge  –297–93
Währungsumrechnungsdifferenzen  –317
Stand 31. Dezember  292310


 
Zurück